Gestern Abend fand in Gänserndorf ein ganz besonderes Ereignis statt: Der 59. Schulball der BHAK/BHAS unter dem Motto „New York – The school that never sleeps“. Die Stadthalle und die Räumlichkeiten der Schule wurden zum Schauplatz eines bunten Treibens, das die Besucher in die pulsierende Metropole entführte. Die Atmosphäre war einfach großartig – kaum zu glauben, dass man sich in einem kleinen Ort und nicht im Big Apple befand!
Die Veranstaltung zog zahlreiche Gäste an, die sich in festlicher Kleidung einfinden. Unter den Anwesenden waren unter anderem Direktor Günther Harold, Direktor Johannes Jaindl und Obmann Martin Minkowitsch von der RRB Gänserndorf. Auch Pfarrer Chudi Joseph Ibeanu und Obmann der Bezirkswirtschaftskammer Andreas Hager ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. Besonders erfreulich war die Teilnahme von vielen weiteren Bildungseinrichtungen, darunter Direktorin Eva Zillinger vom Konrad Lorenz-Gymnasium und Direktorin Birgit Raab-Pfisterer von der BHAK/BHAS Bruck/Leitha.
Ein Höhepunkt: Die Polonaise
Ein ganz besonderer Moment war die Polonaise, die von 27 Tanzpaaren aufgeführt wurde. Der große Applaus des Publikums war der verdiente Lohn für die Mühe, die sich die Schüler und Lehrer gemacht hatten. Direktor Christoph Jank eröffnete anschließend den Ball mit einer kurzen Ansprache, gefolgt von einer Fanfare eines Bläserquartetts des Musikvereins Gänserndorf – ein wahrhaft festlicher Auftakt!
Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band „Hokus Pokus“, während DJ Marko Gayer die Disco zum Beben brachte. Die Tanzfläche war schnell gefüllt, und die Gäste schienen jede Minute zu genießen. Neben dem Tanzen gab es auch eine Tombola, verschiedene Themenbars und eine Fotoecke, die die Feierlichkeiten perfekt abrundeten. Mitorganisatorin Claudia Florjan hob hervor, dass die Organisation des Balls eine gemeinschaftliche Anstrengung von Lehrern und Schülern war – das sieht man und spürt man!
Politische Prominenz und Unterstützung
Es ist auch erwähnenswert, dass Abgeordnete René Lobner und Rene Zonschits später aufgrund anderer Verpflichtungen vorbeikamen. Ihr Besuch zeigt, wie wichtig solche Veranstaltungen sind, die nicht nur die lokale Gemeinschaft stärken, sondern auch ein Zeichen für die Bedeutung der Bildung setzen. Schulbälle wie dieser sind eine wunderbare Gelegenheit, die Ballkultur und das Tanzen bei jungen Menschen zu fördern.
Der Trend zu solchen Veranstaltungen ist nicht nur in Gänserndorf spürbar. Auf der Webseite Ballevent wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, die Ballkultur aufzuwerten und sie attraktiv für die Jugend zu gestalten. Die Organisation von Schulbällen sollte für Schulen ohne Kosten sein, und die Planung wird professionell übernommen, damit sich die Schulen auf das Wesentliche konzentrieren können – das Feiern!
Alles in allem war der Schulball der BHAK/BHAS ein voller Erfolg und ein wundervolles Beispiel dafür, wie gemeinschaftliche Anstrengungen Früchte tragen. Man kann nur hoffen, dass solche Events weiterhin stattfinden und die Begeisterung für das Tanzen und Feiern im Rahmen von Bällen aufrechterhalten bleibt.
