Heute ist der 13.07.2026 und in Gmünd gibt es aufregende Neuigkeiten! 27 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Gmünd wurden als Österreichs erste Moorbotschafter zertifiziert. Diese besondere Auszeichnung wurde im Rahmen der Schulschlussfeier überreicht – ein Anlass, der sicherlich für alle Beteiligten unvergesslich sein wird. Die Schüler der Klassen 5A und 5B haben in den letzten Monaten hart gearbeitet und eine umfassende Ausbildung absolviert, die sich ganz den faszinierenden Mooren widmet.

Die Ausbildung war nicht nur eine normale Schulstunde: Sie war Teil einer Bildungskooperation zur Bewerbung von „Wetland City Schrems“. Das klingt schon mal spannend, oder? Expertinnen der Universität Wien und der Universität für Weiterbildung Krems sowie des UnterWasserReichs Naturpark Hochmoor Schrems haben den Schülern wertvolles Wissen über Moore als Lebensräume, Wasserspeicher und Kohlenstoffsenken vermittelt. Mit dieser fundierten Ausbildung im Gepäck haben die Schüler dann ihr Wissen an jüngere Schülerinnen in Volksschulen und Neuen Mittelschulen weitergegeben. Ein richtig tolles Beispiel für aktives Lernen und Engagement!

Ein starkes Netzwerk für den Umweltschutz

Das Projekt, das bis Ende Juni 2026 läuft, wird von der Stiftung COMÚN und dem UnterWasserReich Schrems umgesetzt und erhält finanzielle Unterstützung vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz. Umweltminister Norbert Totschnig betonte bei der Zertifizierungsfeier die immense Bedeutung von Mooren für den Wasserhaushalt und den Klimaschutz. Bürgermeister David Süß würdigte das außergewöhnliche Engagement der Schüler und die wichtige Bildungskooperation, die hier ins Leben gerufen wurde. Es ist wirklich beeindruckend, wie viel Herzblut in diesem Projekt steckt!

Sebastian Bohrn Mena von der Stiftung COMÚN lobte die Schüler für ihr Engagement in der Freizeit. Das zeigt, dass die jungen Menschen bereit sind, über den schulischen Rahmen hinaus aktiv zu werden. Thomas Kainz, der Geschäftsführer des UnterWasserReichs, gratulierte den Schülern zu ihrer Leistung, und Ronald Binder, der Leiter des BG/BRG Gmünd, hob die gelungene Verbindung von wissenschaftlicher Begleitung und schulübergreifender Kooperation hervor. Das ist eine echte Teamleistung!

Ein Blick in die Zukunft

Diese Initiative ist nicht nur ein toller Erfolg für die Schüler, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Umweltbewusstseins in der Region. In einer Zeit, in der der Klimaschutz immer mehr in den Fokus rückt, sind solche Projekte von enormer Bedeutung. Die Schüler haben nicht nur etwas über die Bedeutung von Mooren gelernt, sondern auch, wie wichtig es ist, Wissen weiterzugeben und sich für die Umwelt einzusetzen. Wer weiß, vielleicht inspirieren sie ja auch andere Schulen und Gemeinden, ähnliche Projekte zu starten.

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Wenn Sie mehr über die Hintergründe und Details zu diesem spannenden Projekt erfahren möchten, besuchen Sie die umfassenden Informationen auf noe.orf.at. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, wenn es um den Schutz unserer Natur geht!

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