In Gmünd gibt es Grund zur Freude: Klaus Rosenmayer wurde erneut als Leiter der Rot-Kreuz-Bezirksstelle für die Funktionsperiode 2026-2031 gewählt. Die Wahl fand während einer Versammlung statt, bei der Rosenmayers Liste mit überwältigender Mehrheit bestätigt wurde. An seiner Seite stehen die Stellvertreter Reinhard Grubeck und Matthias Wimmer. Das Führungsteam hat sich zum Ziel gesetzt, den erfolgreichen Kurs der letzten Jahre fortzusetzen und zugleich neue Impulse zu setzen.
Ein zentrales Anliegen des neuen Führungsteams ist es, die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter stärker in den Fokus zu rücken. Geplant sind unter anderem der Ausbau der Aus- und Fortbildung sowie eine intensivere Mitarbeitergewinnung und -betreuung. Auch die Weiterentwicklung der Angebote im Gesundheits- und Sozialbereich soll forciert werden. In den vergangenen fünf Jahren hat die Bezirksstelle Gmünd zahlreiche Herausforderungen, insbesondere während der Corona-Pandemie, gemeistert und konnte erfolgreich neue Angebote im Gesundheits- und Sozialen Dienst schaffen.
Neubau als wichtiger Meilenstein
Ein weiterer bedeutender Punkt in der Planung ist der Neubau der Bezirksstelle, der als wichtiger Meilenstein angesehen wird. Dieser soll eine moderne Arbeitsumgebung schaffen und die Abläufe optimieren. Klaus Rosenmayer hebt hervor, dass die Investitionen in die Infrastruktur nicht nur der Organisation selbst, sondern auch der Unterstützung im Notfall zugutekommen werden. Er bedankt sich ausdrücklich für das Vertrauen und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen, die stets ihren Beitrag zur Stärkung der Rot-Kreuz-Bezirksstelle geleistet haben.
Verlässlicher Partner der Gemeinschaft
Die Rot-Kreuz-Bezirksstelle Gmünd wird auch in den kommenden Jahren ein verlässlicher Partner für die Gemeinschaft sein. Dies wird nicht nur durch die geplanten Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und -betreuung unterstützt, sondern auch durch die systematische Weiterentwicklung der Angebote im Gesundheits- und Sozialbereich. Die Organisation ist Teil eines Netzwerks, das sich über alle Bundesländer Österreichs erstreckt und somit in vielerlei Hinsicht wichtige Impulse geben kann.
In Anbetracht der aktuellen Rahmenbedingungen, die durch die Herausforderungen in Schulen und der Gesellschaft geprägt sind, ist es besonders wertvoll, dass das Rote Kreuz auch in der Freiwilligenarbeit aktiv ist. Ein Vorschlag zur Entlastung von Schulleitern und Pädagogen, zusätzliche Personalkräfte einzuführen, um mehr Raum für pädagogische Arbeit zu schaffen, könnte von der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Gmünd in Kooperation mit Bildungseinrichtungen aufgegriffen werden. Diese Zusammenarbeit könnte auch die Einführung eines verpflichtenden Erste-Hilfe-Programms für Schüler:innen beinhalten, um die Sicherheit in Schulen zu erhöhen.
Der Blick in die Zukunft zeigt also, dass die Rot-Kreuz-Bezirksstelle Gmünd nicht nur ihre internen Strukturen stärken möchte, sondern auch aktiv zur Verbesserung der Gemeinschaft beitragen will. Für weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und Angeboten der Bezirksstelle empfiehlt sich ein Besuch der Webseite, die unter diesem Link erreichbar ist.