Heute ist der 12.05.2026 und in Gmünd gibt es Neuigkeiten, die sowohl Hoffnung als auch Freude bringen. Peter Kellner hat die Leitung des mobilen Palliativteams Gmünd sowie des Palliativ-Konsiliardienstes übernommen. Am 1. März 2026 trat er seine neue Position an und bringt dabei eine Menge Erfahrung mit. Zuvor leitete er die Abteilung für Remobilisation und Nachsorge (RNS) im Landesklinikum Gmünd seit dessen Eröffnung im Jahr 2007. Unter seiner Führung hat die RNS-Abteilung zahlreiche Auszeichnungen erhalten und sich einen exzellenten Ruf erarbeitet.

Kellner hat Ende Februar sein Primariat an der RNS zurückgelegt und sieht den Wechsel in den Palliativbereich als bewusste Entscheidung. Er möchte seine Expertise in der Unterstützung schwerkranker Menschen einbringen. Das ist ein großer Schritt, denn die Palliativversorgung ist ein sensibler Bereich, der viel Empathie und Verständnis erfordert. Und genau diese Eigenschaften werden von der Palliativkoordinatorin Elisabeth Steffel hervorgehoben. Sie äußert ihre Freude über Kellners Erfahrung, die eine wertvolle Bereicherung für das Team darstellen wird. Schließlich geht es darum, schwerkranke Patienten und deren Angehörige in der vertrauten häuslichen Umgebung bestmöglich zu unterstützen.

Ein neuer Ansatz für die Palliativversorgung

Die palliativmedizinische Versorgung in der Region Gmünd soll nun auf einem hohen Niveau und mit einer wichtigen menschlichen Komponente fortgeführt werden. Das bedeutet, dass nicht nur medizinische, sondern auch emotionale und psychologische Unterstützung im Vordergrund steht. In vielen Fällen sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen – ein offenes Ohr, ein einfühlsames Gespräch oder einfach nur die Anwesenheit einer vertrauten Person. Kellner möchte genau das fördern: eine Umgebung schaffen, in der sich Patienten und Angehörige wohlfühlen und verstanden fühlen.

Die Herausforderungen im Palliativbereich sind enorm. Oft geht es nicht nur um die körperlichen Beschwerden, sondern auch um die Ängste und Sorgen, die mit einer schweren Krankheit einhergehen. Kellners Ansatz könnte hier ein Lichtblick sein. Durch seine langjährige Erfahrung in der Remobilisation und Nachsorge bringt er wertvolle Perspektiven mit, die in der Palliativversorgung von großem Nutzen sein können. Die Kombination aus medizinischem Wissen und menschlichem Mitgefühl könnte genau die richtige Antwort auf die Bedürfnisse der Patienten sein.

Die Bedeutung von Palliativversorgung in der Region

In Österreich ist die Palliativversorgung ein wichtiges, aber oft vernachlässigtes Thema. Die Gesellschaft muss lernen, über den Tod und das Sterben zu sprechen. Kellners Übernahme ist daher nicht nur ein beruflicher Wechsel, sondern auch ein Zeichen für die wachsende Bedeutung der Palliativmedizin. Es ist an der Zeit, dass diese Form der Versorgung den Stellenwert erhält, den sie verdient. Denn letztendlich geht es darum, Menschen in ihren schwierigsten Zeiten beizustehen und ihnen ein würdevolles Leben bis zum Schluss zu ermöglichen.

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Das mobile Palliativteam wird eine zentrale Rolle spielen, um die Brücke zwischen Krankenhaus und häuslicher Pflege zu schlagen. Kellner und sein Team sind bereit, diese Herausforderung anzunehmen und sich für die Belange der Patienten einzusetzen. Eine spannende Zeit steht bevor, und die Region Gmünd kann auf die Expertise und das Engagement von Peter Kellner und seinem Team zählen.

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