In einer feierlichen Zeremonie am 24. April 2026 wurde Friedrich Schechtner, der Bürgermeister von Hardegg und Bezirksbauernkammerobmann, mit dem Titel „Ökonomierat“ ausgezeichnet. Die Ehrung fand im Beisein seiner Gattin Martina statt und wurde von Bundesminister für Landwirtschaft Norbert Totschnig vorgenommen. Diese Auszeichnung ist ein Zeichen für das herausragende Engagement und den hohen Einsatz für die Land- und Forstwirtschaft in Österreich.

Insgesamt wurden sieben Niederösterreicher für ihre Verdienste um die Landwirtschaft mit dem Titel „Ökonomierat“ geehrt. Neben Schechtner erhielten auch Martin Frühwirth, Norbert Hummel, Gerhard Mörk, Hans Penz, Erich Prand-Stritzko und Gerhard Walek diese Auszeichnung. Landwirtschaftsminister Totschnig betonte, dass der Titel mehr sei als nur ein Ehrenzeichen; er stehe für eine lange Tradition in der Geschichte Österreichs und fördere den Zusammenhalt sowie die Dialogbereitschaft in der Gesellschaft.

Die Bedeutung des Titels Ökonomierat

Der Titel „Ökonomierat“ wurde 1917 eingeführt und würdigt die zentrale Rolle der Land- und Forstwirtschaft für die Versorgung der Bevölkerung. Um diesen Titel zu erhalten, müssen die Ausgezeichneten mindestens 50 Jahre alt sein und sich durch besondere Verdienste in ihrem Sektor hervorgetan haben. Diese strengen Voraussetzungen unterstreichen die Wertschätzung, die der Landwirtschaft in Österreich entgegengebracht wird.

Ein weiteres Beispiel für diese Ehrung ist Michael Glauber aus dem Burgenland, der ebenfalls mit dem Titel „Ökonomierat“ ausgezeichnet wurde. Auch seine Auszeichnung wurde von Minister Totschnig verliehen und spiegelt die Anerkennung wider, die Persönlichkeiten in der Landwirtschaft verdienen. Solche Ehrungen sind wichtig, um das Engagement der Menschen in der Landwirtschaft zu würdigen und deren herausragende Leistungen in den Vordergrund zu stellen.

Ein Blick auf die Ausgezeichneten

Die neuen Ökonomieräte, die zusammen mit Friedrich Schechtner geehrt wurden, sind: Martin Frühwirth aus Etlas, Norbert Hummel aus Waldhers, Gerhard Mörk aus Pischelsdorf, Hans Penz aus Gedersdorf, Erich Prand-Stritzko aus Langau und Gerhard Walek aus Poysdorf. Alle diese Persönlichkeiten haben sich durch ihren Einsatz für die Landwirtschaft in ihren Regionen einen Namen gemacht und tragen dazu bei, die Bedeutung dieses Sektors in der Gesellschaft zu stärken.

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Insgesamt zeigt die Verleihung des Titels „Ökonomierat“ nicht nur die individuelle Leistung der Ausgezeichneten, sondern auch die Wertschätzung der Land- und Forstwirtschaft in Österreich. Landwirtschaftsminister Totschnig hob hervor, wie wichtig es ist, solche Persönlichkeiten zu fördern, die den Dialog und den Zusammenhalt in der Gesellschaft unterstützen. Diese Auszeichnung ist somit auch ein Auftrag, die Tradition und die Werte der Landwirtschaft weiterzutragen und zu bewahren.