Am 5. Juni 2026 war es endlich so weit: Die ehemaligen Schüler der Handelsakademie Horn (HAS) kehrten 50 Jahre nach ihrem Abschluss zurück, um das Jubiläum ihrer Klasse 3A aus dem Jahr 1976 zu feiern. Die Vorfreude war greifbar, als die Absolventen eintrafen. Alte Gesichter, die man lange nicht gesehen hatte, und die Erinnerungen an die Schulzeit – das war eine Mischung aus Nostalgie und Neugierde, die durch den Raum schwebte.
Unter den Teilnehmern waren Monika Mörtinger, Renate Trimmel, Renate Zuba, Gerhard Liebhart, Reinhold Dollensky, Harald Hofbauer, Christina Lang, Christa Baum, Helga Schöninger, Wolfgang Schindler und Luzia Jordan-Tutschek. Ein bunter Haufen, der sich nach all den Jahren wieder zusammenfand, um Geschichten auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen.
Ein Blick in die Vergangenheit
Der Höhepunkt des Treffens war ohne Zweifel die Besichtigung der heutigen BHAK/BHAS Horn, die sich in den letzten fünf Jahrzehnten stark verändert hat. Direktor Peter Hofbauer nahm sich die Zeit, die ehemaligen Schüler durch das Schulgebäude zu führen. Man konnte die moderne Technik und die neuen Lernräume sehen – ganz anders als damals, als man noch mit Kreide an der Tafel arbeitete. Doch trotz aller Veränderungen blieben die Erinnerungen lebendig. Anekdoten aus der Schulzeit sorgten für herzliche Lacher und Schmunzeln. Es war, als wären die Jahre wie im Flug vergangen.
Nach der Besichtigung fand das Treffen im Seedeck statt, wo gutes Essen und angeregte Gespräche auf die Teilnehmer warteten. Alte Freundschaften wurden aufgefrischt, und die gemeinsamen Erinnerungen schienen die Zeit wie im Nu zurückzudrehen. „Ehemalige Klassenkameraden sind lebenslange Wegbegleiter geworden“, war man sich einig. Ein Teilnehmer brachte es auf den Punkt: „Das Treffen war einfach gelungen.“
Die Kunst des Wiedersehens
Klassentreffen, wie dieses, haben etwas ganz Besonderes. Sie lassen nicht nur Erinnerungen und alte Freundschaften wieder aufleben, sie bieten auch die Möglichkeit, eine „Zeitreise“ zu unternehmen. Um so ein Treffen zu organisieren, ist eine sorgfältige Planung nötig – idealerweise 6 bis 12 Monate im Voraus, vor allem wenn die Teilnehmer weit verstreut leben. Alte Abschlusslisten, Jahrbücher oder soziale Netzwerke sind gute Wege, um die ehemaligen Mitschüler*innen zu finden. Manchmal hilft auch ein kurzer Blick in die WhatsApp-Gruppen oder eine Online-Umfrage, um alle auf den gleichen Stand zu bringen.
Der Veranstaltungsort sollte gemütlich und gut erreichbar sein. Es gibt viele Optionen: ein Restaurant, ein Vereinsheim, die Aula der Schule oder sogar ein Gartenfest. Wichtig sind gutes Essen und Trinken, genügend Sitzplätze und vielleicht ein kleiner Platz für Fotos und Erinnerungen. Ein Besuch der alten Schule ist dabei oft ein besonderer Programmpunkt.
Um das Treffen unvergesslich zu machen, sollten auch die Highlights geplant werden: eine Begrüßung, vielleicht eine Bildershow mit alten Fotos oder ein Quiz, das die Erinnerungen weckt. Und natürlich darf ein Gruppenfoto nicht fehlen! Solche Erinnerungen festzuhalten – sei es in Form eines Gästebuchs oder einer Foto-Collage – bringt die Teilnehmer einander näher.
Klassentreffen sind nicht nur eine schöne Gelegenheit, alte Freundschaften zu pflegen, sie sind auch ein Zeichen dafür, wie wichtig die gemeinsamen Erlebnisse sind. So wie die Absolventen der Handelsakademie Horn, die mit einem strahlenden Lächeln und vollen Herzen zurückkehrten, um ihr Jubiläum zu feiern. Sie zeigten, dass die Zeit zwar vergeht, die Erinnerungen jedoch bleiben.
Weitere Tipps und Inspirationen zur Planung von Klassentreffen sind auf mobbing-in-schulen.de zu finden.
