Bezirksjugendsingen in Eggenburg: Freude an der Musik für die Kinder der Musikvolksschule Horn
Die Musikvolksschule Horn hat sich am Bezirksjugendsingen in Eggenburg beteiligt, einem Event, das bei strahlendem Sonnenschein im Pausenhof der Musikmittelschule stattfand. Es war ein Tag, der die Aufregung der Kinder in pure Freude beim Singen umwandelte. Die Gesangsgruppe der Schule präsentierte ihre einstudierten Lieder und genoss es sichtlich, vor Publikum aufzutreten. In den Wochen vor dem Auftritt hatten die Kinder fleißig geprobt. Diese Vorbereitungen zahlten sich aus, denn beim Singen sprühte die Gruppe nur so vor Schwung und Freude.
Das Bezirksjugendsingen stand nicht im Zeichen von Punkten oder Platzierungen. Vielmehr ging es um die Freude an der Musik, die in der Luft lag. Die Veranstaltung bot den jungen Sängern auch die Möglichkeit, andere Darbietungen zu hören und neue Lieder kennenzulernen. Jeder Auftritt wurde mit großem Applaus belohnt, was zur herzlichen Atmosphäre beitrug. Für die Kinder war die Teilnahme an diesem Event ein unvergessliches Erlebnis, das ihr Selbstvertrauen stärkte. Mit vielen schönen Eindrücken kehrten sie nach Horn zurück. Es ist schön zu sehen, dass das Bezirksjugendsingen jährlich die Möglichkeit bietet, gemeinsam zu musizieren und Teil einer Gemeinschaft zu sein. (Quelle)
Auszeichnungen für musikalische Schulen im Bezirk Horn
Am 09. Juni 2026 wurden im Bezirk Horn sieben Schulen mit dem begehrten Gütesiegel „Singende Klingende Schule“ ausgezeichnet. Die Musikmittelschule Eggenburg und die Volksschule Eggenburg erhielten die Auszeichnung in Gold, während die Volksschule Brunn, Volksschule Weitersfeld, Volksschule Irnfritz sowie die Mittelschulen Irnfritz und Weitersfeld in der Standard-Kategorie geehrt wurden. Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Bildungsdirektor Karl Fritthum und Fachinspektor Andreas Gruber waren anwesend, um die Ehrung vorzunehmen. Es ist bemerkenswert, wieviel Wert auf musikalische Bildung in der Region gelegt wird und wie solche Veranstaltungen zur Förderung der Talente beitragen.
Diese Auszeichnungen sind ein weiterer Beweis für die Relevanz musikalischer Erziehung in den Schulen. Doch in Zeiten von bürokratischen Umstellungen, wie sie im Entwurf für das Jahressteuergesetz 2024 vorgesehen sind, könnte die Zukunft der musikalischen Bildung auf eine harte Probe gestellt werden. Ab 2025 könnten die Finanzämter entscheiden, ob Musikunterricht als hochschul-/berufsvorbereitende „Bildungsleistung“ oder als „Freizeitbeschäftigung“ gilt. Dies könnte zu einer Verteuerung der Angebote führen, was viele Schulen und Schüler vor Herausforderungen stellen würde. Der Deutsche Musikrat hat sich bereits zu Wort gemeldet und betont, wie wichtig erschwinglicher Musikunterricht ist. Eine Petition, die von über 105.000 Personen unterzeichnet wurde, drängt darauf, dass qualifizierter Musikunterricht umsatzsteuerfrei bleibt. (Quelle)
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