Am vergangenen Wochenende fand in Sankt Marein ein ganz besonderes Event statt: Der erste Kuppelcup der Feuerwehr lockte 200 Teilnehmer aus 40 Bewerbsgruppen. Die Aufregung und der Geruch von brennendem Gummi lagen in der Luft, während die Gruppen aus den Bezirken Horn, Hollabrunn, Waidhofen, Zwettl, Gmünd, Korneuburg und Tulln ihre besten Leistungen zeigten. Es war ein Wettkampf, der sowohl Schnelligkeit als auch Präzision verlangte – und das Publikum war begeistert!
Der Kommandant Erwin Allram hieß Ehrengäste willkommen, darunter den Landtagsabgeordneten Franz Linsbauer und Bürgermeister Harald Frank. Diese Veranstaltung war nicht nur ein Wettkampf, sondern auch eine Gelegenheit für die Feuerwehrleute, ihr Können unter Beweis zu stellen. In zwei Vorrundendurchgängen wurden die 16 schnellsten Gruppen ermittelt, die dann im K.-o.-System gegeneinander antreten mussten. Die Anspannung war greifbar, das Publikum klatschte und feuert die Teams an.
Spannende Wettkämpfe und glorreiche Sieger
Die Gruppe aus Thaya-Oberedlitz ging als Sieger hervor und durfte sich über den ersten Platz freuen. Platz zwei sicherte sich die Mannschaft aus Rafings-Rafingsberg, während Merkenbrechts den dritten Platz belegte und Pettendorf den vierten. Besonders beeindruckend war die Tagesbestzeit von 17,09 Sekunden, die von der Gruppe aus Merkenbrechts erzielt wurde. Das ist nicht einfach nur schnell – das ist Rekordverdächtig!
Zusätzlich wurde in die Veranstaltung die Gemeindewertung von Brunn an der Wild integriert, was die ganze Sache noch spannender machte. So wurde nicht nur um Ruhm und Ehre gekämpft, sondern auch um die besten Plätze in der Gemeindewertung. Die Atmosphäre war durchweg festlich, und es gab viel zu feiern.
Ein Fest der Kameradschaft
Der Kuppelcup war mehr als nur ein Wettkampf; es war ein Fest der Kameradschaft und des Zusammenhalts. Feuerwehrleute aus verschiedenen Regionen kamen zusammen, um sich zu messen, aber auch um Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Die Geselligkeit kam nicht zu kurz – nach den spannenden Wettkämpfen wurde noch lange geplaudert und gelacht.
Dieser Event zeigt, wie wichtig solche Veranstaltungen für die Gemeinschaft sind. Sie schaffen nicht nur Erinnerungen, sondern fördern auch den Zusammenhalt zwischen den Feuerwehren. Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren und Helfer, die diesen Tag möglich gemacht haben. Wer weiß, vielleicht wird der nächste Kuppelcup noch größer und spannender!
Für mehr Informationen über die Veranstaltung und die Siegergruppen, kann man einen Blick auf die vollständige Berichterstattung werfen hier.
