Heute, am 25.05.2026, gibt es spannende Neuigkeiten aus dem Bezirk Horn. Die kabelplus GmbH ist dabei, den Glasfaserausbau weiter voranzutreiben. Dabei sind gleich mehrere Gemeinden betroffen: Straning-Grafenberg und Burgschleinitz-Kühnring können sich über eine verbesserte digitale Infrastruktur freuen. Bereits 120 Haushalte und Betriebe in Straning-Grafenberg sind an das schnelle Internet angeschlossen – ein echter Fortschritt! Und das ist noch nicht alles. Weitere 200 Haushalte und Betriebe in Etzmannsdorf und Straning werden bald ebenfalls Zugang zu Hochgeschwindigkeits-Internet und hochauflösendem Kabelfernsehen haben.

Mit der Technologie „Fiber To The Home“ (FTTH) wird die Glasfaserleitung direkt ins Haus geführt. Das bedeutet, dass die Anwohner von Geschwindigkeiten bis zu 1000 Mbit/s profitieren können – ein Traum für alle, die viel streamen oder im Homeoffice arbeiten. Besonders in Burgschleinitz-Kühnring dürfen sich 34 Haushalte in Zogelsdorf über diese Anbindung freuen. Die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, Andreas Fleischl und Andreas Boigenfürst, betonen beide die enorme Bedeutung einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Schließlich ist schnelles Internet nicht nur für Betriebe, sondern auch für Familien von entscheidender Bedeutung.

Der Blick in die Zukunft

Doch das ist erst der Anfang. In den kommenden Jahren sollen rund 190 Haushalte und Betriebe in Reinprechtspölla und Harmannsdorf ebenfalls an das Netz angeschlossen werden. Geschäftsführer Wolfgang Schäffer von kabelplus hebt hervor, wie wichtig schnelle Internetverbindungen für Homeoffice und Online-Lernplattformen sind – besonders in Zeiten, in denen digitale Kommunikation immer mehr in den Vordergrund rückt.

Glasfaser-Internet bietet im Vergleich zu anderen Technologien wie VDSL oder DSL nicht nur eine höhere Geschwindigkeit, sondern auch eine stabilere Verbindung. Während VDSL eine Verfügbarkeit von über 87% hat, erreichen Glasfaseranschlüsse mittlerweile in vielen Regionen bereits eine Reichweite von etwa 27,3-37,3%. Die Deutsche Telekom, die in Deutschland das größte Glasfasernetz betreibt, setzt seit 2021 wieder verstärkt auf den Ausbau von FTTH. Bis 2030 soll die FTTH-Verfügbarkeit nahezu flächendeckend sein, das wäre total genial!

In Horn ist man also auf einem sehr guten Weg. Das Ziel, die digitale Infrastruktur auszubauen und zu modernisieren, wird von allen Beteiligten klar verfolgt. Die Freude über die neuen Anschlüsse und die damit verbundenen Möglichkeiten ist spürbar. Man darf gespannt sein, wie sich die Region in den kommenden Jahren entwickeln wird, vor allem wenn man bedenkt, dass kabelplus 2025 als Testsieger unter regionalen Breitbandanbietern ausgezeichnet wurde. Ein echter Erfolg, der hoffentlich viele Nachahmer findet!

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