Im Jahr 2025 bringt das Kammermusikfestival Allegro Vivo eine aufregende Verbindung ungarischer Musikkultur nach Horn. Bei der Präsentation von Vahid Khadem-Missagh, dem künstlerischen Leiter des Festivals, im Eroica-Saal des Wiener Theatermuseums wurde deutlich: „Kammermusik ist die schönste Sprache zwischen Erde und Himmel“. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Thema „Temperamenti“, welches die emotionale Bandbreite der Musik thematisiert. Der vielfältige Musikgenuss wird mit über 50 Konzerten an 25 Spielorten, hauptsächlich im Waldviertel, geboten.

Vielfältiges Programm

Beginnend mit dem Eröffnungskonzert am 1. August in der Barockbibliothek von Stift Altenburg, werden Werke von talentierten Komponisten aufgeführt. Darunter befinden sich die „Ungarischen Tänze“ von Johannes Brahms und Bartóks „Divertimento für Streichorchester“. Besonders hervorzuheben ist das Gastspiel des Roma-Ensembles Sarközy Collective sowie Aufführungen des Franz Liszt Kammerorchesters aus Budapest. Die Pianistin Elisabeth Leonskaja wird anlässlich des 50. Todestags von Dmitri Schostakowitsch mit einem besonderen Konzert kommen.

Das Festival bewahrt traditionelles Erbe, während es zugleich innovative Klänge präsentiert. Dieses Jahr wird ein besonderes Augenmerk auch auf das Mutterland Ungarn gelegt, das die europäischen musikalischen Einflüsse kraftvoll verkörpert. Zahlreiche junge internationale Talente werden zur Sommerakademie erwartet, bei der sie die Chance haben, auf einer Bühne zu stehen. So stehen die Besucher vor einem Sommer voller kultureller Erlebnisse, die sie nicht verpassen sollten. Wie im Bericht von noe.ORF.at angedeutet, wird auch bei der Academia Allegro Vivo ein musikalischer „Frühlingsreigen“ geboten, der einen spannenden Ausblick auf das kommende Festival gibt.

Das umfassende Angebot sorgt dafür, dass mit jedem Konzert die „Bandbreite menschlicher Emotionen“ in der Musik spürbar wird. Mehr Infos über das aufregende Festival finden Sie in detaillierten Programmbeschreibungen bei noe.ORF.at und NÖN.at.

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