In Horn und Brunn/Wild wird bald eine umfassende Sanierung der B2 beginnen, die mit einem Investitionsvolumen von 560.000 Euro realisiert wird. Ziel dieser Maßnahmen ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit auf einer stark frequentierten Pendlerstrecke im Waldviertel, die täglich von rund 8.000 Verkehrsteilnehmern genutzt wird. Die Sanierung beinhaltet die Verbesserung der Fahrbahnqualität sowie die Beseitigung von Schäden, wie Spurrinnen und Netzrissen, die über die Jahre entstanden sind.

Verkehrslandesrat Udo Landbauer hebt die Bedeutung dieser Maßnahme für die Region hervor. Die bauliche Umsetzung ist für den Sommer 2026 vorgesehen, mit einem Baustart, der für Mitte Juni 2026 geplant ist. Die Hauptarbeiten, die das Abfräsen der Fahrbahn und die Asphaltierung umfassen, werden im Juli 2026 unter einer temporären Totalsperre durchgeführt. Während dieser Zeit wird der Verkehr großräumig umgeleitet, und es werden lokale Ausweichrouten für den öffentlichen Verkehr eingerichtet. Die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten ist für Mitte August 2026 angedacht und wird von der Straßenmeisterei Horn in Kooperation mit regionalen Bauunternehmen durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie in dem Artikel auf meinbezirk.at.

Sanierung am Brunner Berg

Parallel zu den Arbeiten in Horn beginnt auch die Sanierung der B2 am Brunner Berg. Diese Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende August 2025 andauern und starten am Buswartehäuschen bei den Wildhäusern in Richtung Brunn. Hierbei werden zunächst die beiden äußeren Spuren der dreispurigen Fahrbahn, die ebenfalls Spurrinnen aufweisen, in Angriff genommen. Die Straßenmeisterei Allentsteig führt die Arbeiten in Zusammenarbeit mit regionalen Baufirmen durch.

Die Sanierung wird unter Verkehr abgewickelt, sodass keine Umleitung notwendig sein wird. Zuerst wird die Bergauf-Spur in Richtung Gmünd erneuert, gefolgt von der Bergab-Spur in Richtung Horn. Am Ende der Arbeiten werden zudem die Leitschienen versetzt, um die Sicherheit auf dieser Strecke weiter zu erhöhen. Weitere Details zu diesem Projekt sind auf noen.at zu finden.

Verkehrssicherheit im Fokus

Die Bedeutung der Verkehrssicherheit wird nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland immer deutlicher. Das Straßennetz wird dichter und stärker befahren, und viele Verkehrsteilnehmer, darunter Pendler, Berufskraftfahrer und Eltern auf dem Weg zur Kita oder Schule, sind täglich unterwegs. Im Jahr 2021 wurden in Deutschland 2.569 Menschen im Straßenverkehr getötet und über 327.550 verletzt, was die Dringlichkeit von Sicherheitsmaßnahmen unterstreicht.

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Unfallversicherungsträger engagieren sich aktiv für die Sicherheit auf öffentlichen Straßen und setzen sich für Präventionsaktionen und Verkehrssicherheitstrainings ein. Dabei arbeiten sie seit über 30 Jahren mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat zusammen. Dies zeigt, wie wichtig es ist, den Fokus auf die Unfallverhütung zu legen und die Öffentlichkeit für die Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite der DGUV.