Das Stiftsgymnasium Melk hat kürzlich eine herausragende Auszeichnung erhalten: die Plakette „Werkstatt in der Schule“. Diese Ehre wurde vom Land Niederösterreich und der Bildungsdirektion für Niederösterreich verliehen. Ein großer Moment für die Schule und ihre Schulgemeinschaft! Die Beliebtheit der Unterrichtsfächer „Technisches und textiles Werken“ bei den Schülerinnen und Schülern spielt sicherlich eine entscheidende Rolle bei dieser Auszeichnung. Insgesamt wurden 49 Schulen für ihre hervorragenden Leistungen gewürdigt, darunter 15 Volksschulen, 18 NÖ-Mittelschulen, 7 Polytechnische Schulen und 9 Höhere Schulen.

Im Rahmen einer Festveranstaltung wurde die Auszeichnung feierlich überreicht. Ein Grund zur Freude und zum Feiern! Doch was genau sind die Kriterien für diese begehrte Auszeichnung? Eine wichtige Voraussetzung war die Umsetzung eines Projekts, das die Begeisterung der Schüler für das Fach Werken sichtbar machte. Außerdem spielten Kooperationen mit außerschulischen Institutionen, kooperative Unterrichtsformen und die entsprechende Ausstattung der Funktionsräume eine Rolle. Auch regelmäßige Fortbildungsangebote waren ein entscheidendes Kriterium für die Verleihung des Gütesiegels.

Ein Blick auf die Veränderungen im Fach Werken

In den letzten Jahren hat sich im Bereich Werken einiges getan. Der Unterrichtsgegenstand befindet sich in einem Änderungsprozess, und die bisherigen Fächer „Technisches Werken“ und „Textiles Werken“ wurden nun zu „Technisches und textiles Werken“ zusammengeführt. Zukünftig wird das Fach Werken in den neuen Lehrplänen in der Primarstufe und Sekundarstufe als „Technik und Design“ bezeichnet. Diese Umbenennung könnte das Interesse der Schüler an technischem und kreativem Arbeiten weiter steigern.

Interessanterweise wurden im Rahmen der Gütesiegelverleihung insgesamt 42 Schulen ausgezeichnet, wovon 10 Volksschulen, 17 Mittelschulen, 6 Polytechnische Schulen und 9 Höhere Schulen hervorhoben wurden. Eine feierliche Veranstaltung, die in der HTL St. Pölten stattfand, bot den Rahmen für diese Ehrung. Auch hier war die Voraussetzung für das Gütesiegel die Umsetzung eines Projekts zur Sichtbarmachung der Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für das Fach. Wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche mit Begeisterung und Freude an solche Fächer herangeführt werden!

Die Bedeutung der Zusammenarbeit

Die Verleihung des Gütesiegels „WERKSTATT in der SCHULE“ ist ein Zeichen für die herausragende Arbeit vieler Schulen im Bereich Werken. Die Kooperationen mit außerschulischen Institutionen sind ein zentraler Punkt, denn sie bereichern den Unterricht und bieten den Schülern die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Ausstattung der Funktionsräume spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Schulen, die über die notwendige Infrastruktur verfügen, können ihren Schülerinnen und Schülern die besten Lernbedingungen bieten.

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Verantwortliche, wie Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Karl Fritthum, gratulierten den ausgezeichneten Schulen und zeigten sich begeistert von der hohen Qualität des Werkunterrichts. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel Engagement in diese Projekte fließt.

Insgesamt zeigt dieser Prozess, wie wichtig es ist, dass Schulen nicht nur den klassischen Unterricht anbieten, sondern auch kreative und technische Fächer fördern. Diese Fächer sind nicht nur für die persönliche Entwicklung der Schüler von Bedeutung, sondern auch für die Zukunft unserer Gesellschaft. Ein großer Dank geht an alle Lehrkräfte, die sich unermüdlich für die Begeisterung ihrer Schüler einsetzen und so einen wertvollen Beitrag zur Bildung leisten!