Feuerwehr Mödling rettet Entenfamilie aus Gefahr auf befahrener Straße
Heute, am 18.06.2026, ereignete sich in Mödling ein kleines, aber doch herzerwärmendes Abenteuer – und das mitten in der Stadt! Die Freiwillige Feuerwehr Mödling, die während einer Besorgungsfahrt unterwegs war, entdeckte eine Entenfamilie, die sich in einer brenzligen Situation befand. Die kleinen Enten und ihre Mutter hatten es sich ausgerechnet auf einer stark befahrenen Straße gemütlich gemacht und waren damit einer erheblichen Gefahr ausgesetzt. Man kann sich vorstellen, wie gefährlich das werden konnte!
Die Feuerwehrmitglieder ließen sich nicht lange bitten. Sie handelten schnell und fingen die Entenmutter sowie ihre Küken rasch und schonend ein. Das ist kein alltäglicher Einsatz für die Feuerwehr, aber wenn es darum geht, Leben zu retten – egal ob Mensch oder Tier – sind unsere Retter immer zur Stelle. In einer Transportbox wurde die kleine Familie dann sicher zum Mödlingbach gebracht, wo sie in unmittelbarer Bachnähe wieder freigelassen wurde. Ein Glück, dass es Menschen gibt, die sich um das Wohl der Tiere kümmern! Das Eingreifen der Feuerwehr hat die Entenfamilie vor den Gefahren des Straßenverkehrs bewahrt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
Die Bedeutung von Tierrettungen
Gerade in städtischen Gebieten sind solche Rettungsaktionen besonders wichtig. Die Natur ist oft näher, als wir denken, und Tiere finden sich manchmal in gefährlichen Situationen wieder. In Österreich gibt es viele Organisationen und Notrufnummern, die im Fall eines Tiernotfalls zur Hilfe bereitstehen. Beispielsweise kann der telefonische Notdienst Tier-Notruf unter +49 (0)800 111 15 15 kontaktiert werden, der kostenlos und ehrenamtlich von Montag bis Freitag erreichbar ist. Aber auch die Polizei, Feuerwehr und Tierheime sind wichtige Anlaufstellen, wenn es um Tierrettungen geht.
Wer ein noch größeres Interesse für Tierschutz entwickelt hat, kann sich über Erste-Hilfe-Kurse für Tiere informieren, die von verschiedenen Volkshochschulen angeboten werden. So können vielleicht auch andere tierliebe Bürger in Zukunft helfen, wenn es darauf ankommt. Schließlich ist es nicht nur die Feuerwehr, die im Notfall eingreifen kann. Auch jeder von uns kann ein Stückchen Verantwortung übernehmen.
Wer sich mit Wildtieren oder Vögeln beschäftigt, kann sich zudem in verschiedenen Facebook-Notfallgruppen austauschen. Diese Gruppen bieten schnelle Hilfe und wertvolle Tipps für den Umgang mit verletzten oder in Not geratenen Tieren. Die Welt der Tierrettung ist vielfältig, und gemeinsam können wir viel bewirken.
Für jeden von uns ist es wichtig, ein Auge auf die tierischen Mitbewohner in unserer Umgebung zu haben. Und wer weiß, vielleicht begegnet man ja irgendwann wieder einer Entenfamilie auf der Straße – dann weiß man, was zu tun ist!
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