Gartenjuwel in Floing: Eine Reise durch einen fernöstlich inspirierten Naturgarten
Heute ist der 11.07.2026 und wir haben ein wahres Gartenjuwel in der oststeirischen Gemeinde Floing entdeckt! Die Sendung „Natur im Garten“ hat sich dort umgesehen und einen Garten besucht, der mit einer Fläche von 4500 Quadratmetern nicht nur beeindruckt, sondern auch Geschichte erzählt. Der Garten von Sabine und Herbert Bauer wurde 2010 angelegt und hat sich aus einem verwilderten Grundstück in einen fernöstlich inspirierten Naturgarten verwandelt. Was für eine spannende Reise!
Dieser Garten ist mehr als nur ein Stück Grünfläche. Er bietet eine Vielfalt an Pflanzen – von heimischen Kräutern bis hin zu majestätischem Bambus und Mammutbäumen. Man kann sich das lebhafte Treiben der Natur vorstellen, wenn man durch die verschiedenen Bereiche schlendert. Ein Teich mit einer kleinen Insel, ein Holztempel und markante Steinschlichtungen laden zum Verweilen und Entspannen ein. Sabine und Herbert haben Rückzugsorte geschaffen, die sie selbst als „Energietankstelle“ nutzen. Das ist es, was einen Garten lebendig macht – die Geschichten und die Menschen, die ihn pflegen!
Hitze- und trockenheitsverträgliche Kräuter
Ein wichtiger Teil der Sendung war die Präsentation von Karl Ploberger, der uns zehn hitze- und trockenheitsverträgliche Sommerkräuter nähergebracht hat. Diese Pflanzen sind wahre Überlebenskünstler und fühlen sich an sonnigen, trockenen Standorten wohl. Sie benötigen wenig Wasser und schätzen durchlässige Böden. Perfekt also für die warmen Monate! Dabei hat auch Kräuterhexe Uschi Zezelitsch nicht gefehlt. Sie stellte die Haus- oder Dachwurz vor, die an extrem trockenen Standorten gedeiht und vielseitig einsetzbar ist. Ihr Pflanzensaft kann bei Insektenstichen helfen und kühlende Masken für gereizte Haut bieten – das klingt nach einem kleinen Wundermittel!
Auf der „Garten Tulln“ wird derzeit eine Kräuterspirale errichtet, die nach Permakultur-Prinzipien gestaltet wird. Die Gärtnerinnen erläutern dort, wie man die ideale Standortwahl trifft, Steine setzt, den Boden aufbaut und die Bepflanzungszonen anlegt. Solche Projekte sind nicht nur lehrreich, sondern bringen auch frischen Wind in unsere heimischen Gärten.
Ein Garten voller Leben
Der Garten von Sabine und Herbert ist ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einem verwilderten Grundstück einen Ort der Ruhe und Erholung schaffen kann. Die Vielfalt der Pflanzen und die kreative Gestaltung machen ihn einzigartig. Man kann förmlich spüren, wie die Natur hier in Harmonie lebt und sich selbst reguliert. Es ist erstaunlich, wie so viel Leben und Energie an einem einzigen Ort zusammenfließen können!
Ein Besuch in diesem Garten ist wie ein kleiner Kurzurlaub für die Seele – die Farben, die Düfte, das sanfte Plätschern des Wassers im Teich. Wer einmal dort war, wird die Schönheit und die Ruhe nicht so schnell vergessen. Und wer weiß, vielleicht entdeckt der ein oder andere Gartenliebhaber dabei auch seine eigene „Energietankstelle“ inmitten der Natur.
Weitere spannende Einblicke finden Sie in der Sendung „Natur im Garten“ unter diesem Link.
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