Larissa Winkelbauer besteht erfolgreich die Notfallsanitäterinnen-Prüfung in St. Pölten
Heute ist der 1.07.2026 und in Waidhofen an der Thaya gibt es Grund zur Freude! Am Samstag, den 27. Juni, hat Larissa Winkelbauer in St. Pölten die kommissionelle Notfallsanitäterinnen-Prüfung erfolgreich bestanden. Die Bezirksstelle Waidhofen/Thaya, unter der Leitung von Christian Hrauda, gratulierte ihr herzlich zu diesem bedeutenden Erfolg.
Doch wie sieht so eine Prüfung eigentlich aus? Sie besteht aus vier Teilen, die alles abdecken, was man als Notfallsanitäterin wissen muss. Von Notfallmedizin – da gehört nicht nur ein Fallbeispiel dazu, sondern auch eine Nachbesprechung und Fachfragen – über Gerätelehre und Sanitätstechnik bis hin zu einem Fachgespräch, in dem Themen wie Einsatztaktik und Großschadensereignisse behandelt werden. Ein echter Leistungstest, der zeigt, dass man in kritischen Situationen einen kühlen Kopf bewahren kann.
Der Weg zur Prüfung
Um an dieser Prüfung teilnehmen zu können, musste Larissa Winkelbauer einiges an Voraussetzungen erfüllen. Sie absolvierte 320 Stunden Praktikum, leistete 45 Versorgungen und erhielt neun positive Praktikumsbeurteilungen von einem Praxisanleiter. Ein echter Kraftakt, der sich aber gelohnt hat!
Larissa kam über ein freiwilliges Sozialjahr im Oktober 2022 zum Roten Kreuz Waidhofen/Thaya. Diese Entscheidung war nicht nur der Beginn ihrer Karriere im Rettungsdienst, sondern auch eine Möglichkeit, ihr Wissen als Instruktorin an angehende Rettungssanitäter:innen weiterzugeben. Das Engagement, das sie zeigt, ist inspirierend und unterstreicht die Bedeutung von persönlichem Einsatz und Weiterentwicklung im Freiwilligensektor, wie es Bezirksstellenleiter Christian Hrauda treffend formulierte.
Ein Blick in die Zukunft
Die Zukunft sieht vielversprechend aus. Mit ihrem bestandenen Abschluss hat Larissa nicht nur eine wichtige Hürde genommen, sondern auch die Möglichkeit, im Rettungsdienst noch mehr zu bewirken. So wird sie nicht nur in Einsätzen gebraucht, sondern auch als Mentorin für die nächste Generation von Rettungssanitätern fungieren. Ein schöner Gedanke, dass Wissen geteilt wird und die Gemeinschaft so zusammenwächst.
In einer Zeit, in der soziale Verantwortung und Engagement gefragter denn je sind, zeigt Larissas Erfolg, dass es sich lohnt, hart zu arbeiten und für seine Träume zu kämpfen. Wir gratulieren noch einmal herzlich und sind gespannt, was die Zukunft für Larissa bereithält. Vielleicht hören wir bald von ihr in einer spannenden Einsatzgeschichte oder einer neuen Initiative im Rettungsdienst!
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