In Waidhofen an der Thaya steht ein spannender Umzug bevor! Der Maschinenring Waldviertel Nord zieht Ende Juli in ein brandneues Büro- und Betriebsgebäude. Das Besondere? Zum ersten Mal werden Büro, Werkstatt, Betriebshalle und Sozialräume an einer gemeinsamen Adresse vereint. Das klingt nicht nur nach mehr Platz, sondern auch nach einer echten Erleichterung für die tägliche Organisation. Geschäftsführer Philipp Witzmann hebt hervor, dass der Neubau optimale Voraussetzungen für die kommenden Jahre schafft. Schließlich ist es immer gut, wenn alles unter einem Dach ist – das spart Zeit und Nerven.

Das neue Gebäude, errichtet in solider Massivbauweise, wird nicht nur durch moderne Büroräume, eine beheizte Werkstatt und Sozialräume glänzen, sondern auch durch eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher. So wird man nicht nur effizienter arbeiten können, sondern auch nachhaltig. Ein echter Gewinn für die Umwelt! Die Öffnungszeiten bleiben unverändert: Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 15:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:00 Uhr. Die neue Adresse lautet: Maschinenring Waldviertel Nord, Neumannplatz 1, 3830 Waidhofen an der Thaya. Bei Fragen kann man sie unter +43 59060 312 oder per E-Mail an waldviertelnord@maschinenring.at erreichen.

Regionaler Zusammenhalt und Teamgeist

Besonders erfreulich ist, dass beim Bau des neuen Gebäudes regionale Partner einbezogen wurden. Fachbetriebe aus der Umgebung haben sich an verschiedenen Bauarbeiten beteiligt, was nicht nur die lokale Wirtschaft stärkt, sondern auch für ein gutes Gefühl sorgt. Die Baumeister- und Erdbauarbeiten wurden von Talkner und Brinnich durchgeführt, während Lagerhaus Waidhofen und Schandl für den Hallen- und Stahlbau verantwortlich waren. Die Gebäudetechnik, Innenausstattung und Außenanlagen kamen von HaGa Gebäudetechnik, Hörmann und Elektro Herb. Glasarbeiten sowie Fliesen- und Zimmererarbeiten wurden von Nigischer Glas, Reissmüllner, Bauer, Sauer Johann, Hali, Konti/Swietelsky und Seidl erledigt. Schließlich sorgen maßgefertigte Lösungen von MÖ-bel für die Innentüren und die Küche. So viel regionaler Einsatz – das tut gut!

Nicht zu vergessen ist die Architektursprache des neuen Gebäudes! Diese spiegelt eine Symbiose aus High-Tech-Minimalismus und parametrischer Ästhetik wider. Mit klaren, fließenden Geometrien und abgerundeten Ecken präsentiert sich das Bauwerk als einladende, transparente Struktur. Die Aluminiumfassade mit feiner Perforation verleiht dem Gebäude eine subtile Textur und Leichtigkeit. Man könnte fast meinen, dass es mit der Umgebung verschmilzt. Große Fensterflächen sorgen für lichtdurchflutete Räume und eine visuelle Verbindung zur Natur. Das zentrale Atrium im Inneren fördert Kommunikation und Austausch – eine echte Einladung zum Verweilen und Miteinander.

Die Farbkonzepte und Materialien im Innenraum sind ebenfalls durchdacht. Terrakottafarbene Akzentfarben schaffen Kontraste und verleihen Wärme, während ein harmonischer Materialmix aus Edelstahl und warmen Holztonen eine angenehme Atmosphäre schafft. Wenn das mal nicht ein Ort ist, an dem man gerne arbeitet! Diese Architektur reflektiert die Vision des Bauherrn als technologisiertes Energieunternehmen mit starken regionalen Verbindungen. Es bleibt spannend, wie sich der Maschinenring Waldviertel Nord in seinem neuen Zuhause entwickeln wird.

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