Heute, am 12. Mai 2026, wurde im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Waidhofen an der Thaya ein neues, größeres Hochbeet eröffnet. Die Freude war groß, denn das Hochbeet ist nicht nur rollstuhlgerecht, sondern auch so gestaltet, dass es sich komfortabel bepflanzen und pflegen lässt. Es ist einfach wunderbar zu sehen, wie solche Initiativen das Leben der Bewohner bereichern können!
Der Aufbau des Hochbeets wurde von Schülern des Polytechnikums, Abteilung Holz, unter der Leitung von Lehrer Michael Dangl und dem Ehrenamtlichen Roman Steiner durchgeführt. Das Engagement der Schüler hat sich wirklich gelohnt! So können die Bewohner, wie etwa Adolf Kainz, wieder ihrer Leidenschaft für das Gärtnern nachgehen. Die Höhe des Beets ist ideal für ihn, und während der Dankesworte von Kaufmännischem Direktor Rainer Hirschmann und Bürgermeister Josef Ramharter, pflanzte Kainz aktiv mit Unterstützung der Schüler. Es ist einfach großartig, wenn man sieht, wie die Generationen zusammenkommen und gemeinsam etwas schaffen.
Gartenarbeit mit Herz
Die Erde, die das Hochbeet füllt, wurde von den Haustechnikern Jürgen Dangl und Herbert Ritter eingebracht. Das ist Teamarbeit in bester Form! Kollegin Claudia Wimmer hatte zuvor die Gemüsepflanzen und Blumen eingekauft. Besonders praktisch: Unter den Pflanzen sind auch Karotten, die wichtig sind, um die Hasen im nahegelegenen Hasenstall zu versorgen. Ich meine, wer kann da schon widerstehen?
Die Schüler, die Kainz beim Pflanzen unterstützten, hatten sichtlich Freude daran. Man kann nur hoffen, dass sich noch weitere gartenbegeisterte Bewohner finden, die das Beet pflegen und mit Leben füllen. Direktor Rainer Hirschmann wünschte allen Anwesenden viel Ernteerfolg – ein schöner Wunsch, der sicherlich in Erfüllung gehen wird!
Hochbeete für alle
Hochbeete sind übrigens eine tolle Möglichkeit, um auch in kleinem Raum Gemüse und Blumen anzubauen. Sie bieten nicht nur eine bequeme Arbeitshöhe, sondern fördern auch die Gesundheit der Pflanzen, da sie besser durchlüftet sind. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, können Sie weitere Informationen auf Bauhaus finden.
In einer Zeit, in der Gemeinschaftsprojekte und soziale Interaktionen immer wichtiger werden, ist es spannend zu beobachten, wie solche Initiativen wie das Hochbeet im PBZ Waidhofen eine Brücke schlagen können. Das gemeinsame Gärtnern fördert nicht nur die körperliche Aktivität, sondern auch den Austausch zwischen den Generationen, was in unserer oft schnelllebigen Gesellschaft von großer Bedeutung ist.
Es ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man mit einfachen Mitteln Freude und Gemeinschaftsgefühl schaffen kann. Vielleicht inspiriert diese Aktion auch andere Einrichtungen dazu, ähnliche Projekte umzusetzen? Schließlich gibt es nichts Schöneres, als mit Händen in der Erde zu wühlen und die Früchte seiner Arbeit zu ernten!