Heute ist der 7.05.2026 und in Wiener Neustadt wird fleißig an der Burg Starhemberg gearbeitet. Am 2. Mai fand der erste Steintransporttag auf dem historischen Burggelände statt. 18 freiwillige Helfer aus den Reihen der „Starhemberger“ haben sich zusammengefunden, um Steine und Brocken von offenen Flächen und Wegen zu entfernen. Ein wahrer Kraftakt! Die Steine wurden dann an die vorgesehenen Stellen transportiert und dort ordentlich aufgehäuft. Ein großes Dankeschön an die Helfer, die sich für dieses ehrenamtliche Projekt engagiert haben!

Die organisatorische Leitung lag in den Händen von Ausschussmitglied Georg Fuksz, der tatkräftig von Brigitte Krenn unterstützt wurde. Beide haben auch für das leibliche Wohl der Helfer gesorgt und eine Jause spendiert. Manch einer würde sagen, dass so ein gemeinsames Essen nach harter Arbeit einfach dazugehört – und das ist auch richtig so! Neben den vielen Helfern war auch Ing. Gerhard Hauer von GH-Consulting e.U. vor Ort, der dem Verein drei Erste-Hilfe-Koffer übergab. Obmann Werner Sulzgruber bedankte sich im Namen des Vereins für diese wertvolle Spende.

Erste-Hilfe-Material für Sicherheit

Die Bereitstellung von Erste-Hilfe-Material ist nicht nur ein Zeichen des Engagements, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben (§ 25 Abs. 2, DGUV Vorschrift 1). Betriebe müssen ausreichend Material bereitstellen, wobei die Art und Menge von der Betriebsgröße und den bestehenden Gefahren abhängen. Für die Burg Starhemberg, die als historisches und kulturelles Erbe gepflegt wird, ist dies besonders wichtig. Geeignetes Erste-Hilfe-Material umfasst unter anderem einen großen Verbandkasten (DIN 13169) und einen kleinen Verbandkasten (DIN 13157).

Die Vorgaben sind klar: Je nach Betriebsart und Anzahl der Versicherten sind verschiedene Verbandskästen notwendig. Dies reicht von einem kleinen Verbandkasten für bis zu 10 Versicherte bis hin zu mehreren großen Verbandkästen für größere Betriebe. Bei Veranstaltungen oder Arbeiten im Freien, wie dem Steintransporttag, könnte auch zusätzliche Ausrüstung wie Sauerstoffmasken oder sogar ein automatisierter externer Defibrillator erforderlich sein. Das ist ein Aspekt, den man nicht unterschätzen sollte!

Ein herzliches Dankeschön an die Unterstützer

Ein weiterer wichtiger Punkt wurde von Obmann Sulzgruber angesprochen: Der „Dumper“, ein Materialtransporter, wurde von Vereinsmitglied Walter Fuchs gespendet. Mit einem Wert von rund 1.000 Euro ist das nicht nur eine großzügige Geste, sondern erleichtert auch die logistische Arbeit bei solchen Projekten erheblich. Es zeigt, wie wichtig die Unterstützung der Gemeinschaft ist. Der Zusammenhalt und die Bereitschaft der Menschen, sich für die Burg Starhemberg einzusetzen, sind wirklich bemerkenswert.

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Insgesamt macht das Engagement der freiwilligen Helfer und die Unterstützung durch lokale Unternehmen deutlich, wie sehr die Burg Starhemberg in der Region verwurzelt ist. Man kann nur hoffen, dass diese Tradition der Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft auch in Zukunft weiterlebt.