Die SPG Felbermayr Wels hat es geschafft! Das Team hat sich für das Finale in der Bundesliga qualifiziert, und das nicht ohne ein gewisses Drama. Die Entscheidung fiel aufgrund einer besseren Satzbilanz von 28:22 gegen Wiener Neustadt. Ein bisschen wie im Zockerleben, wenn die Zahlen am Ende den Ausschlag geben – und das tat es hier auch!
Das Halbfinale war bereits ein echter Thriller. Das Hinspiel endete mit einem spannenden 3:3, und im Rückspiel lagen die Welser dann auch noch mit 0:2 im Rückstand. Doch die Jungs gaben nicht auf! Felix Wetzel brachte sein Team mit einem klaren 3:0-Sieg gegen Navid Shams auf das Scoreboard. Danach wurde das Doppel von Wetzel und Maciej Kolodziejczyk gewonnen, und schließlich sicherte Kolodziejczyk mit einem 3:1-Sieg gegen den Ranglistenersten Istrate den Finaleinzug. Der letzte Satz ging zwar verloren, aber das war am Ende bedeutungslos für den Einzug ins Finale.
Finale in Wiener Neustadt
Jetzt heißt es Daumen drücken! Das Finale findet am Dienstag, dem 26. Mai, in Wiener Neustadt statt, und der Gegner ist Stockerau. Die Vorfreude ist greifbar, und die ganze Stadt ist gespannt, wie sich die Wels auf dieser großen Bühne schlagen werden! Wer weiß, vielleicht gibt es ja eine Überraschung.
Ein kurzer Blick auf die jüngsten Leistungen der SPG Felbermayr Wels: Am 31. Jänner 2026 fand ein Bundesliga-Heimspiel im max.center in Wels statt. Dort konnte das Team gegen Salzburg mit 4:1 gewinnen und damit ein wichtiges Ausrufezeichen im oberen Play-off setzen. Bernhard Humer, der Obmann, betonte die Nähe zum Publikum und die tolle Atmosphäre im max.center. Das ist, wie man so schön sagt, ein Heimspiel, das man nicht vergisst!
Ein spannender Spielverlauf
Der Spielverlauf gegen Salzburg war abwechslungsreich. Salzburg ging zunächst durch Mohammed Mousavi Taher mit 1:0 in Führung. Wetzel musste sich in diesem Einzel geschlagen geben. Doch Kolodziejczyk glich aus und brachte die Wels mit einem knappen 3:2 gegen Julian Rzihauschek zurück ins Spiel. Zhao Zhaoyan legte mit einem klaren 3:0 gegen Simon Acimovic nach, und das Doppel von Zhao und Kolodziejczyk gewann ebenfalls souverän mit 3:0 gegen Acimovic und Rzihauschek. Kolodziejczyk beendete dann das Match mit einem weiteren 3:0 gegen Mousavi Taher, was für seine persönliche Zufriedenheit sorgte. Ein Sieg gegen den starken Gegner – das ist schon ein Grund zum Feiern!
Gerhard Demelbauer, der Obmann, sprach von einem wichtigen Sieg für das Play-off, während Walter Windischbauer, der Trainer von Salzburg, die Atmosphäre lobte – viele Passanten blieben stehen und schauten zu. Das zeigt, wie sehr Tischtennis auch abseits der großen Sportarten die Menschen begeistert.
Salzburg musste auf Guilherme Teodoro verzichten, der beim Americas Cup im Einsatz war. Aber das gehört zum Sport dazu – manchmal hat man einfach Pech! Die SPG Felbermayr Wels steht nun also nicht nur im Finale, sondern hat auch die letzten Spiele genutzt, um sich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.
Die Spannung steigt, und wir sind gespannt, wie sich die Wels im Finale schlagen werden. Wenn die Satzbilanz so entscheidend ist, bleibt nur zu hoffen, dass sie ihre Form beibehalten. Die gesamte Stadt drückt die Daumen!
Für weitere Informationen zu den letzten Spielen und der aktuellen Saison empfehle ich, einen Blick auf die offizielle Website der SPG Wels zu werfen: spg-wels.at. Für eine detaillierte Analyse und Statistiken aus der Bundesliga kann man auch die Berichte von Radio Bremen durchstöbern.