Wiener Neustadt blüht auf, und das nicht nur in der warmen Jahreszeit! Die Stadt investiert stolze 620.000 Euro in die Verbesserung des Radverkehrs. Damit soll das Radfahren in der Region nicht nur sicherer, sondern auch attraktiver werden. Die geplanten Maßnahmen umfassen neue Radwege auf mehreren Strecken, die Einführung zusätzlicher Grünpfeile für sicheres Abbiegen sowie die Implementierung von Sharrows und Rot-Markierungen auf der Fahrbahn. Infrastrukturstadtrat Franz Dinhobl hebt hervor, dass durch diese Maßnahmen die Schließung von Lücken und die Vermeidung von Gefahrenstellen im Fokus stehen. Ein wichtiges Ziel ist es, das Bewusstsein für sicheres Radfahren zu schärfen. Die Stadt arbeitet bereits seit über 10 Jahren an einem durchgängigen Radwegenetz, und das Beste: Weitere Projekte sind in Planung und Prüfung.

Umweltstadtrat Norbert Horvath bringt es auf den Punkt: Die flache Topographie der Region schafft ideale Bedingungen für Radfahrer. Die Verbesserungen sollen bis 2026 umgesetzt werden, und man darf jetzt schon gespannt sein, wie sich die Radlandschaft in Wiener Neustadt weiterentwickeln wird. Wer sich für Details interessiert, kann sich hier weiter informieren: oe24.at.

Radverkehrsoffensive 2025: Ein weiterer Schritt nach vorn

Doch damit nicht genug! Am 25. Juni 2025 präsentierte die Stadt Wiener Neustadt die Radverkehrsoffensive 2025. Hier liegt der Fokus auf dem Ausbau des Radverkehrs, der Schaffung neuer Verbindungen und der Verbesserung bestehender Radrouten. Rund 270.000 Euro sind bereits fix eingeplant, und weitere Projekte befinden sich in der Kalkulation. Ein echtes Highlight der Offensive ist der neue Radweg im Föhrenwald, der den ECO-Plus Wirtschaftspark anbindet und eine Brücke über den Kehrbach schlagen wird. Außerdem wird ein grünes Durchzugsprojekt im Viertel Grün realisiert, welches eine Ost-West-Durchbindung zwischen Stadionstraße und Altabachgasse ermöglichen soll – inklusiv einer Geh-Radwegbrücke über den Altabach!

Das Engagement der Stadt zeigt sich auch in der Planung eines Radweges entlang der Aspanger Zeile. Hier wird ein Lückenschluss zwischen der Fußgänger-/Radfahrer-Unterführung Gymelsdorfergasse und der Franz-Kober-Gasse angestrebt, auch wenn die Kosten dafür noch offen sind. Zusätzlich sind zwei neue Hauptrouten im Akademiepark in Planung, die Burg und Akademiebad an die Radinfrastruktur anbinden sollen. Bei all diesen Maßnahmen wird auch an die Sicherheit der Radfahrer gedacht: Sechs neue Grünpfeile für Rechtsabbiegen bei Rot sowie Markierungen von Sharrows in mehreren Stadtteilen sollen hier für mehr Sicherheit sorgen. Und nicht zu vergessen: Zwei neue Nextbike-Standorte werden zur Förderung der Radleihe eingerichtet.

Zusammenarbeit für eine grünere Zukunft

Mobilitätsstadtrat LAbg. Franz Dinhobl betont die kontinuierlichen Investitionen in die Radinfrastruktur seit 2018. Es ist offensichtlich, dass die Stadt die Bedeutung des Radverkehrs für eine moderne Umweltpolitik erkannt hat. Umweltstadtrat Norbert Horvath hebt die Radverkehrsoffensive 2025 als Fortführung der erfolgreichen Maßnahmen der Vorjahre hervor. Die detaillierten Maßnahmen umfassen den Bau neuer Radwege und Geh-/Radwege sowie die Planung und Prüfung von Lückenschlüssen und Aufwertungen bestehender Radrouten. Die Kooperation mit der Klima- und Energiemodellregion Wiener Neustadt und dem „Pionierstadt“-Team zeigt, dass hier an einem Strang gezogen wird. Es ist klar: Wiener Neustadt ist auf dem besten Weg, sich zu einer echten Fahrradstadt zu entwickeln.

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