Am 23. April 2026 eröffnete die Eferdinger Kunstgruppe 2000 eine neue Ausstellung am Marktgemeindeamt von St. Marienkirchen an der Polsenz. Diese Jubiläumsausstellung steht ganz im Zeichen des Elements „Wasser“ und zeigt eine Vielzahl von Werken, die sich mit den Themen Wasser, Tiere, Pflanzen und Landschaften beschäftigen. Insgesamt sind die Werke von elf talentierten Künstlern zu sehen: Regina Schwarz, Bruno Miedler, Gabi Sauer, Günter Schleimer, Julia Schober, Rudolf Jungwirth, Renate Horwath, Ernst Mittermair, Bernhard Meindl, Gabi Lohnauer und Linda Kraxniqi.
Die Vernissage fand im Rahmen der Art im Dorf Artelino-Reihe statt und feierte gleichzeitig das 25-jährige Bestehen der Kunstgruppe. Gerlinde Arzt von „Art im Dorf“ begrüßte die Gäste herzlich, darunter zahlreiche Ehrengäste wie LAbg. Astrid Zehetmair, Bürgermeister Harald Grubmair, Vizebürgermeisterin Eva Wahlmüller und den Vizebürgermeister der Stadt Eferding, Heinz Petrovitsch. Höhepunkt des Abends war eine Eröffnungsrede von Landeshauptmann a.D. Dr. Josef Pühringer, der das Engagement der Künstler würdigte.
Ein unvergesslicher Abend
Die Veranstaltung wurde von einer speziell von Rudolf Jungwirth komponierten Eröffnungsmelodie begleitet, die an diesem Abend uraufgeführt wurde. In geselliger Atmosphäre klang die Vernissage mit anregenden Gesprächen aus. Die Ausstellung ist bis Mitte Oktober 2026 während der Öffnungszeiten des Marktgemeindeamtes St. Marienkirchen an der Polsenz zu besichtigen. Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, die Kunstwerke in Ruhe zu betrachten und sich mit den Künstlern auszutauschen.
Die Kunstgruppe 2000 trifft sich wöchentlich im Mal-Atelier am Stadtplatz in Eferding. Hier haben die Mitglieder die Möglichkeit, ihre Kreativität auszuleben und gemeinsam an neuen Projekten zu arbeiten. Besucher sind herzlich eingeladen, an den Aktivitäten teilzunehmen, zuzusehen oder sich sogar porträtieren zu lassen. Bei Fragen oder weiteren Informationen steht Regina Schwarz unter der Telefonnummer 0699 12673393 zur Verfügung.
Kunst und Kultur im Kontext
In Österreich spielt der Denkmalschutz eine bedeutende Rolle, nicht nur für die Erhaltung historischer Bauten, sondern auch im Hinblick auf den Klimaschutz. Die Bewahrung dieser Bauten spart Ressourcen und verhindert neue Bauprojekte auf Grünflächen. Zudem stärkt der Denkmalschutz die regionale Identität und bereichert das kulturelle Angebot. Viele der historischen Gebäude sind aus natürlichen, oft regionalen Materialien erbaut, was bei Restaurierungen besonders beachtet wird, um die Originalität zu bewahren. Diese Ansätze können auch den Bestand von Tier- und Pflanzenarten sowie deren Lebensraum schützen, was in der heutigen Zeit von großer Bedeutung ist.
Die Ausstellung der Kunstgruppe 2000 ist somit nicht nur ein Fest der Kunst, sondern auch eine Feier der Natur und ihrer Bedeutung für unsere Umwelt. Die Verbindung von Kunst und Umweltschutz zeigt, wie wichtig es ist, die Schönheit und Vielfalt unserer Natur zu schätzen und zu bewahren. Für weitere Informationen zur Ausstellung und den Künstlern besuchen Sie bitte die Quelle.