In Schönau im Mühlkreis tut sich gerade einiges! Der neu gestaltete Ortsplatz ist ein wahres Schmuckstück geworden und soll nicht nur die Bürger erfreuen, sondern auch ein Ort der Begegnung sein. Mit einem Musikprobenlokal und einem fünfgruppigen Kindergarten hat die Gemeinde einen echten Mehrwert geschaffen. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Real Treuhand Linz und dem Architekturbüro Schneider-Lengauer-Pühringer aus Neumarkt umgesetzt wurde, hat stolze sechs Millionen Euro gekostet. Ein großer Teil davon fließt in die Raiffeisenbank Mühlviertler Alm, die hier gleich 17 Wohnungen und einige Geschäftslokale errichtet hat.

Besonders beeindruckend ist die neue Tiefgarage, die Platz für 30 Stellplätze bietet und 500 Quadratmeter Geschäftsräumlichkeiten umfasst. Insgesamt beläuft sich das Finanzierungsvolumen des Bankprojekts auf etwa 13 Millionen Euro. Bürgermeister Herbert Haunschmied hebt hervor, wie wichtig die Begrünung des neuen Ortsplatzes ist. Schließlich wurde auch auf eine umweltfreundliche und energieeffiziente Gestaltung geachtet, was heutzutage besonders wichtig ist. Vorkehrungen zur Hitzeentwicklung und Bewässerung wurden ebenfalls getroffen, sodass der Platz nicht nur schön aussieht, sondern auch praktisch ist.

Feierlichkeiten zur Einweihung

Um all das zu feiern, findet vom 15. bis 17. Mai ein großes Eröffnungsfest statt. Die Vorfreude in der Gemeinde ist spürbar! Am Freitag, dem 15. Mai, startet das Fest mit einem Auftaktabend im Festzelt, wo es nicht nur einen Bieranstich gibt, sondern auch musikalische Unterhaltung. Am Samstag stehen die „City Games“ auf dem Programm, ein spaßiger Wettkampf auf dem Ortsplatz, gefolgt von einer Siegerehrung und dem Sternmarsch der Musikkapellen. Und am Sonntag wird dann mit einem Gottesdienst und einem Festakt, inklusive Frühschoppen, das Wochenende abgerundet. Bis 15 Uhr ist dann auch der Tag der offenen Tür angesagt – eine tolle Gelegenheit, um alles mal aus der Nähe zu betrachten!

Aber nicht nur der Ortsplatz erstrahlt in neuem Glanz. Das Projekt am Kernecker-Areal ist das größte der Gemeinde und umfasst neben dem Musikheim und dem Kindergarten auch Therapielokale und Wohnraum. Der Spatenstich fiel im Mai, und die Bauarbeiten verlaufen laut Bürgermeister Haunschmied planmäßig. Bis Anfang 2026 soll alles fertiggestellt sein. Ein kleines Hindernis gab es im Kindergarten, wo es kurz vor Schulschluss einen Wasserschaden gab. Aber keine Sorge, die Gruppenräume sind unbeschädigt, und die Kinder wurden über den Sommer in der Schule untergebracht.

Doch die Gemeinde Schönau bleibt nicht stehen. In diesem Jahr wurden bereits 1,5 Kilometer Güterwege saniert. Zudem wurden ein Lift und automatische Türen im Amtsgebäude installiert, um die Barrierefreiheit zu verbessern. Und als ob das nicht genug wäre, hat man auch einen Glasfaseranschluss für alle Bürger abgeschlossen. In Peherstorf/Prandegg wurden zwei Löschwasserbehälter errichtet, und Sanierungsarbeiten in der Siedlung Steingarten sind für den Herbst geplant. Dank gezielter Förderungen von Land und Bund kann Schönau den Haushalt ausgleichen, was die Gemeinde sehr zufriedenstellt.

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Die Entwicklungen in Schönau zeigen, wie wichtig es ist, in die Zukunft zu investieren. Die neue Ortsmitte wird nicht nur die Lebensqualität der Anwohner steigern, sondern auch den Zusammenhalt in der Gemeinde fördern. Der neue Ortsplatz hat das Potenzial, ein pulsierendes Herzstück zu werden, das Generationen überdauern wird.