Heute ist der 10.05.2026 und in Gmunden tut sich einiges in der Welt der Ausbildung! Vertreter des AMS Gmunden haben kürzlich die Miba AG in Laakirchen besucht, und das im Rahmen der österreichweiten AMS BusinessTour. Diese Tour, die bis Freitag, den 15. Mai, läuft, steht unter dem Motto „Überall unterwegs – für eine nachhaltig erfolgreiche Personalarbeit“. Die Gespräche drehten sich vor allem um die Fachkräftesicherung, die Lehrlingsausbildung und die aktuellen Herausforderungen am Arbeitsmarkt. Ein hochaktuelles Thema, das viele betrifft!

Ilse Hankowetz, die Leiterin der AMS-Geschäftsstelle, und Peter Plank vom Service für Unternehmen waren vor Ort, um sich mit den Vertretern von Miba auszutauschen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig starke Partnerschaften zwischen Wirtschaft und dem Arbeitsmarktservice sind. Miba investiert nicht nur in die Ausbildung eigener Fachkräfte, sondern zeigt auch, dass sie mit dem neuen Ausbildungs- und Weiterbildungszentrum „Base 27 – Deine Zukunftswerkstatt“ einen frischen Ansatz verfolgt. Hier wird praxisnahe Ausbildung mit Einblicken in den echten Arbeitsalltag verbunden. Ein Konzept, das inspirierend klingt!

Einblicke in die Ausbildungswelt

Die AMS-Vertreter erhielten während ihres Besuchs spannende Einblicke in die Ausbildungswerkstätten und die Lehrlingsausbildung bei Miba. Es wurde sichtbar, wie wichtig die Entwicklung von Perspektiven für Jugendliche ist. In einer Zeit, in der viele Unternehmen um qualifizierte Fachkräfte kämpfen, ist es umso bedeutender, dass junge Menschen gut ausgebildet werden. Die Herausforderungen am Lehrstellenmarkt sind nicht zu unterschätzen. Der Rückgang der Zahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr in Österreich ist alarmierend und konjunkturelle Gründe sind nur ein Teil des Problems. Das Matching von Angebot und Nachfrage gestaltet sich schwierig, und viele Lehrstellensuchende haben in Wien sowie in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol nicht die passenden Plätze gefunden.

Das AMS möchte durch die BusinessTour Unterstützung bieten, um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken. Denn der Bedarf an Fachkräften in Österreich ist hoch, und es gibt viele offene Lehrstellen, die beim AMS vorgemerkt sind. Die jährlich erscheinende ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“ belegt diese Zahlen und bietet statistische Daten und Kennzahlen, die die aktuelle Situation verdeutlichen. Gerade in Zeiten, in denen sich die Arbeitswelt schnell verändert, ist es unerlässlich, dass Unternehmen und Institutionen wie das AMS zusammenarbeiten, um junge Menschen auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten.

Es bleibt spannend, wie sich die Lage entwickeln wird. Die Miba AG und das AMS setzen mit ihrem Engagement ein wichtiges Zeichen. Wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt, könnte die Zukunft für unsere Jugendlichen und die Wirtschaft in Österreich deutlich heller aussehen!

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