In einer kürzlich durchgeführten Aktion wurden mehr als 1.200 Proben aus Hausbrunnen analysiert, und die Ergebnisse sind „erschreckend“. Landesrat Stefan Kaineder rät nun dringend dazu, sich dort, wo möglich, an die öffentliche Wasserversorgung anzuschließen.

Die meisten der getesteten Brunnen wiesen erhebliche Mängel auf und entsprachen nicht den Standards für sauberes Trinkwasser. Dies hat zu einer verstärkten Sensibilisierung für die Problematik geführt, da die Bevölkerung über die Risiken informiert werden muss. Die Klimakrise beeinflusst bereits den Wasserhaushalt, was zu trockenfallenden Brunnen führen kann. Darüber hinaus zeigt die Analyse, dass viele Hausbrunnen nicht den erforderlichen baulichen Anforderungen entsprechen und kein sicheres Trinkwasser liefern.

Das Land Oberösterreich bietet ein Förderprogramm an, um den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung zu unterstützen, wo dies möglich ist. Es wird empfohlen, die Angebote des Landes zu nutzen und regelmäßige Wartungsarbeiten an den Brunnen durchzuführen, um die Qualität des Trinkwassers zu gewährleisten.

Quelle: www.meinbezirk.at

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