In Linz wird es im Juni 2026 ein aufregendes Ereignis geben, das Kunst- und Digitalfans gleichermaßen begeistern dürfte. Vom 3. bis 7. Juni 2026 findet das FMR 26, das biennale Festival für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen, statt. Ein echter Leckerbissen für alle, die sich für Medienkunst, digitale Kunst und Internetkunst interessieren! Erstmals wird der Linzer Schlossberg als Veranstaltungsort genutzt, was dem Festival eine besondere Note verleiht. Das wird nicht nur ein Schaulaufen für Künstlerinnen, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Inspiration.
Über 20 Arbeiten von nationalen und internationalen Künstlerinnen werden ausgestellt. Tägliche Performances sind ebenfalls ein Teil des Programms, was das Festival zu einem lebendigen Erlebnis macht. Abends gibt es Online Lectures und On-site Talks, die spannende Einblicke in die aktuelle Kunstszene bieten. Am Freitagabend steht dann die große Concert Night mit elektronischer Musik auf dem Programm. Das wird sicher ein Highlight für alle Nachtschwärmer!
Eröffnung und besondere Veranstaltungen
Die offizielle Eröffnung findet am Mittwoch, den 3. Juni 2026, um 18:00 Uhr am Eingang West des Schlossmuseums statt. Nach der Eröffnung sind die Besucher*innen eingeladen, an Opening Tours teilzunehmen, bevor die Opening Night mit Live-Acts und DJ-Sets in die Nacht übergeht. Das klingt nach einem perfekten Start in ein kreatives Abenteuer!
Das Festival hat sich seit seiner ersten Auflage im Jahr 2019 stetig weiterentwickelt. Die letzten drei Festivals fanden an verschiedenen Orten in Linz statt: FMR 19 an der Donaulände, FMR 21 am Mühlkreisbahnhof und FMR 23 im Hafenviertel. FMR 26 wird zahlreiche Schauplätze in Linz einbeziehen, darunter den Schlosspark, das Schlossmuseum, das Friedrichstor, das Rudolfstor, den Schlossbergstollen, den Rosengarten, die Keplerwiese und die Martinskirche. Ein echtes Fest für die Sinne und die Kunst!
Ein breites Spektrum an Themen
Das Programm umfasst auch Vorträge und Diskussionen zu spannenden Themen wie „Digital Afterlife and Immortality“, „Future Archaeology and Digital Artifacts“ und „AI Societies, Power Structures, and Resistance“. Hier wird nicht nur Kunst präsentiert, sondern auch über die Auswirkungen digitaler Medien auf unsere Gesellschaft nachgedacht. Das Festival wird von Vereinsmitgliedern wie qujOchÖ, servus.at, Atelierhaus Salzamt, der Kunstuniversität Linz und der Sturm und Drang Galerie organisiert und erhält Unterstützung von der Stadt Linz, dem Land Oberösterreich sowie dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport.
Die digitalen Kulturen, die unser Leben zunehmend prägen, verändern auch die Art und Weise, wie Kunst produziert und konsumiert wird. Diese Transformationen sind nicht nur technologische Entwicklungen, sondern auch soziale Veränderungen in unseren Interaktionsmodi und Institutionen. Das FMR 26 ist eine hervorragende Gelegenheit, diese neuen kulturellen Praktiken zu erleben und zu reflektieren. Denn die Kunstszene ist mehr als nur ein Schaufenster; sie ist ein Spiegel unserer Gesellschaft und ihrer Herausforderungen.
Für alle, die mehr erfahren möchten, gibt es auf der Website linzfmr.at/de/fmr26 weitere Informationen. Seid dabei, wenn Linz zum Schauplatz für digitale Kunst wird und lasst euch von den kreativen Ideen inspirieren!
