Heute ist der 8.05.2026 und in Linz gibt es Grund zur Freude! Die Stadt hat einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität und Freizeitgestaltung gemacht. Ein 400 Meter langer Abschnitt des Geh- und Radwegs entlang der Donau ist nun vollendet. Dies bedeutet, dass der gesamte Weg von Linz bis St. Margarethen nun durchgängig befahrbar ist. Ein echtes Highlight für Radfahrer und Spaziergänger!

Der symbolische Startschuss für die Rad- und Schiffsaison in Linz und Oberösterreich wurde von einer Reihe prominenter Persönlichkeiten gegeben. Dazu gehörten der Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner (ÖVP), Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) sowie Vertreter der viadonau und der Stadt Linz, darunter Vizebürgermeister Martin Hajart und Tourismusstadträtin Doris Lang-Mayerhofer. Auch Petra Riffert, die Geschäftsführerin der WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH, und Linz AG-Generaldirektor Erich Haider waren anwesend. Sie alle feierten gemeinsam die Modernisierung und den Ausbau der Schiffsanlegestellen.

Investitionen in die Zukunft

Die Bauarbeiten waren umfassend und umfassten nicht nur den Geh- und Radweg, sondern auch die Neubauten der Schiffsanlegestellen. Die Zugangsstege wurden auf eine Breite von 2,5 Metern erweitert und sind nun barrierefrei gestaltet. Das klingt schon ziemlich gut, oder? Aber es gibt noch mehr: Ein neuer Anstrich, eine verbesserte Beleuchtung des Gehbereichs, eine Landstromversorgung, klare Beschilderungen und ein verbessertes Guiding-System tragen zur Attraktivität dieser wichtigen Verkehrs- und Reiseroute in Mitteleuropa bei.

Die Gesamtinvestition in dieses Gemeinschaftsprojekt, das von viadonau, dem Land Oberösterreich, der WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH, der Stadt Linz und der Linz AG realisiert wurde, beläuft sich auf rund 3,5 Millionen Euro. Ein beachtlicher Betrag, der sich jedoch auszahlen wird. Immerhin nutzen im Vorjahr über 900.000 Radler den Donauradweg in Österreich.

Ein Blick in die Zukunft

Die Modernisierung der Anlegestellen bringt zudem eine Menge praktischer Verbesserungen mit sich: Die Anlegestelle ist jetzt an die Wasserversorgung angeschlossen, und es gibt zwei gesicherte Abstellplätze für die Müllentsorgung der Linz AG. Die Zufahrt für die Ver- und Entsorgung der Schiffe ist ebenfalls gewährleistet. All diese Maßnahmen werden die Nutzung des Donauraums sowohl für Einheimische als auch für Touristen erheblich verbessern.

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Das Projekt hat einen Zeitraum von September 2025 bis April 2026 beansprucht. Es wurde mit einem klaren Ziel ins Leben gerufen: die Donau als zentrale Verkehrs- und Freizeitachse weiter zu stärken. Man könnte sagen, es ist eine Investition in Lebensqualität und Freizeitgestaltung.

Die Donau hat sich in den letzten Jahren zu einer immer wichtigeren Verkehrsroute entwickelt. Die Kombination aus Radfahren und Schifffahrt bietet einzigartige Möglichkeiten für Ausflüge und Erholung. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den kommenden Jahren entwickeln wird, aber eines ist sicher: Die Zukunft des Donauraums sieht vielversprechend aus!