Heute ist der 10.07.2026 und wir blicken zurück auf einen Monat, der viele Menschen im Bezirk Perg in Trauer versetzt hat. Die Liste der verstorbenen Personen, die auf meinbezirk.at/oö-trauert veröffentlicht wird, ist lang und berührend. Jeder dieser Namen erzählt eine eigene Geschichte, eine Geschichte von Leben, von Freundschaft und von Erinnerungen, die bleiben. Ob im kleinen Ort Arbing oder in der Stadt Mauthausen, überall hinterlassen die Verstorbenen ihre Spuren.

Die Auflistung der Todesfälle ist wie ein stiller Abschied, der uns die Vergänglichkeit des Lebens vor Augen führt. Unter den Verstorbenen sind Theresia Heimel aus Arbing, die 89 Jahre alt wurde, und Rosemarie Kastler aus Bad Kreuzen, eine Geschäftsfrau im Ruhestand, die 67 Jahre alt wurde. Auch Katharina Hochstöger aus Luftenberg und Cäcilia Dansachmüller, die zuletzt im Seniorium Perg lebte und stolze 96 Jahre alt wurde, sind Teil dieser traurigen Bilanz. Rudolf Hametner, 87 Jahre alt, Hubert Gründlinger, der 101 Jahre alt wurde, Alois Schatz mit 92 Jahren und Anna Eibl aus St. Georgen an der Gusen, die 74 Jahre alt wurde, hinterlassen eine Lücke in der Gemeinschaft.

Ein Lebenszeichen der Erinnerung

Es ist eine Zeit des Gedenkens, in der auch die Worte von Antoine de Saint-Exupéry über Freundschaft und Erinnerung in den Kopf kommen. „Die Menschen sind nicht alles, was sie sehen, sondern alles, was sie sich erinnern.“ Diese Erinnerung ist wichtig, vor allem für die Hinterbliebenen, die den Verlust der Liebsten verarbeiten müssen. Wenn Sie einen Verstorbenen mit einem Nachruf in der Zeitung würdigen möchten, können Sie dies unter perg.red@meinbezirk.at tun. Eine kleine Geste, die oft Trost spenden kann.

Doch nicht nur der Abschied steht im Vordergrund. Während der Sommer voranschreitet, läuft auch ein spannender Fotowettbewerb der IG Windkraft, der bis zum 30. September 2026 ausgeschrieben ist. Unter dem Motto „Wind – Kraft der Regionen“ können kreative Köpfe ihre Perspektiven zur regionalen Windkraft und dem Lokalkolorit einbringen. Ein schöner Anreiz, sich mit der Natur und den eigenen Wurzeln auseinanderzusetzen!

Trauer und Erinnerungen in der Region

Die Trauer um die Verstorbenen zeigt sich nicht nur in den Herzen der Menschen, sondern auch in den Traueranzeigen, die in verschiedenen regionalen Zeitungen veröffentlicht werden. In Mittelhessen beispielsweise finden wir dies in Publikationen wie dem Herborner Tageblatt und der Dill-Zeitung. Ähnlich verhält es sich in der Rhein-Main-Region, wo der Wiesbadener Kurier oder die Hochheimer Zeitung Traueranzeigen drucken. Auch in Rheinhessen und Südhessen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Die Formen sind vielfältig – von Traueranzeigen über Danksagungen bis hin zu Jahresgedenken und Nachrufen.

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In dieser Zeit des Wandels und der Vergänglichkeit sollten wir die Momente schätzen, die uns mit unseren Lieben verbinden. Die Erinnerung ist ein starkes Band, das auch durch den Tod nicht getrennt wird. So bleibt der Geist unserer Verstorbenen immer bei uns, während wir das Leben weiterleben, so gut wir es können.

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