Am Pfingstwochenende war es wieder so weit: Der Granitmarathon fand in Kleinzell statt und lockte mehr als 800 Sportlerinnen und Sportler, sowie zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer in die malerische Region. Die Atmosphäre war einfach grandios! Über 240 Kinder und Jugendliche wagten sich an den Start, während über 600 Erwachsene sich der Herausforderung stellten. Es war ein Fest des Sports, das nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Zuschauer mit Begeisterung erfüllte. Viele von ihnen feuerten ihre Freunde und Familienmitglieder an, was der Veranstaltung einen familiären und herzlichen Charakter verlieh.
Besonders spannend waren die Wettkämpfe für die Jüngeren. Die Kinder und Jugendlichen traten in der „ASVÖ Junior Granit“-Challenge und dem Popa-Flo-Technik-Sprint an und konnten sich die besten Startpositionen für das Cross-Country-Rennen sichern. Ein tolles Erlebnis, das sicher viele von ihnen zum Wiederkommen motiviert hat!
Sieger und Platzierungen
Der Erwachsenen-Bereich war ebenfalls von packenden Duellen geprägt. Jakob Reiter sicherte sich den Sieg über die 90-Kilometer-Distanz „Raiffeisen Xtreme“ mit einer Minute Vorsprung auf Wolfgang Krenn, während Manuel Pliem den dritten Platz belegte. Bei den Damen war es Sabine Sommer, die mit einem beeindruckenden Vorsprung von etwa zehn Minuten auf die Verfolgerinnen Clara Sommer und Yvonne Kuhnlein ins Ziel kam. Es ist einfach bemerkenswert, wie viel Training und Hingabe in diesen Leistungen stecken!
In den verschiedenen Kategorien wurden ebenfalls spannende Ergebnisse erzielt. So gewannen Lea Kremsreiter und Andreas Egger in der Kategorie „Intersport Pötscher Classic“, während Katja Neuner und Andi Schrottenbaum in der Kategorie „Lang-Bau Small“ triumphierten. Auch die „Granit Light“-Kategorie brachte mit Lea Dobusch und Jonas Hihn zwei starke Sieger hervor. Ein weiterer Höhepunkt war der „Energie-AG-Bergsprint“, bei dem Alina Reichert und Andi Schrottenbaum die schnellsten Bergfahrer waren. Daniel Oberngruber vom next125 Hackl-Lebensräume Verein erreichte den 7. Platz in der Gesamtwertung der „Raiffeisen Xtreme“-Strecke – respektable Leistung!
Die Herausforderungen des Granitmarathons
Natürlich gab es auch einige Herausforderungen. Florian Bauer belegte den 8. Platz, während Daniel Klug auf dem 12. Platz landete. Lukas Reiter wurde 57. in der Kategorie „Lang Bau Small“. Und auch die Ergebnisse in der Kategorie „Granitland Light“ waren bemerkenswert, mit Karina Kalchmair auf dem 9. Platz und Ludwig Pihringer auf dem 21. Platz. Man kann nur erahnen, wie viel Schweiß, Anstrengung und manchmal auch ein bisschen Glück nötig sind, um solche Platzierungen zu erreichen.
Für alle, die mehr über diese spannende Veranstaltung erfahren möchten, gibt es auf der offiziellen Webseite des Granitmarathons weitere Informationen: Granitmarathon. Dort findet man nicht nur Ergebnisse und Berichte, sondern auch viele interessante Details zur Geschichte und Organisation dieses Events.
Der Granitmarathon ist mehr als nur ein Wettkampf; er ist ein Erlebnis, das die Gemeinschaft zusammenbringt und die Liebe zum Sport feiert. Es ist inspirierend zu sehen, wie Menschen jeden Alters sich zusammentun, um ihre Grenzen zu testen und unvergessliche Momente zu schaffen. Und eines ist sicher: Die Vorfreude auf die nächste Auflage des Granitmarathons wird bereits jetzt in der Luft liegen!
