Am Donnerstag, dem 28. Mai, um 19 Uhr, wird im OKH Vöcklabruck eine spannende Lesung mit dem jungen Schriftsteller Elias Hirschl stattfinden. Geboren 1994 in Wien, hat der Autor bereits mit seinen vorherigen Werken wie „Salonfähig“ und „Content“ für Aufsehen gesorgt. Sein neues Buch, der Roman „Schleifen“, verspricht, ein weiteres herausragendes Werk der österreichischen Literatur zu werden. Die Handlung folgt der Protagonistin Franziska Denk, die in den 1930er-Jahren in Wien aufwächst und an einer merkwürdigen Krankheit leidet, bei der sie jedes Symptom, das sie hört oder liest, selbst entwickelt. Dies wirft spannende Fragen zur Verbindung zwischen Sprache und Wahrnehmung auf.

Hirschl lässt in „Schleifen“ historische und fiktive Figuren aufeinandertreffen und verknüpft Themen wie Sprache, Denken und sogar Mathematik. Für dieses ambitionierte Projekt hat er mit dem Mathematiker Otto Mandl zusammengearbeitet, um eine perfekte Sprache zu finden. Wer neugierig geworden ist, kann Tickets online und in der Buchhandlung Neudorfer erwerben. Weitere Infos gibt es auf der Website des OKH unter www.okh.or.at/programm.

Positive Kritiken und literarische Einordnung

Das Buch hat bereits eine Vielzahl an positiven Kritiken erhalten. So bezeichnet Klaus Kastberger es sogar als „Gipfel der österreichischen Literatur“. Armin Wolf beschreibt es als „irres Buch, das reale Themen und Personen verwebt“, während Cornelia Geißler die „trickreichen und absurden Verknüpfungen von Sprache, Körper, Gesellschaft und Mathematik“ hervorhebt. Die Kritiken loben die Kombination aus Unterhaltung und intellektuellem Anspruch, was das Buch sowohl herausfordernd als auch ansprechend macht. Ulrich Steinmetzger spricht von „gedankenreichem Witz“ und anderen Rezensenten wie Bernhard Heckler betonen die „mindestens zweitausend originellen Einfälle“, die es zu einem echten „Wunderwerk der Verwirrung“ machen.

Elias Hirschl ist mit seinen 31 Jahren ein vielseitiger Künstler. Neben dem Schreiben ist er auch Musiker und Poetry-Slammer. Man findet ihn oft im Café Kriemhild, einem gemütlichen Kaffeehaus im 15. Wiener Bezirk, wo er in burgunderroten Leggings und einem schwarzen Oberteil sitzt und seine Wiener Mélange genießt. Das Café hat einen charmanten Vintage-Charakter mit Siebzigerjahreinterieur und zwei burgunderrot bezogenen Billardtischen. Es ist der perfekte Ort für kreative Köpfe, um Ideen zu sammeln und Gedanken auszutauschen. Hirschl verbindet auf beeindruckende Weise seine Kunst mit seiner Umgebung und zeigt, wie sehr ihn das Wien der Vergangenheit und Gegenwart inspiriert.

Die Lesung im OKH Vöcklabruck wird sicher ein Highlight für Literaturfreunde und solche, die es werden wollen. Die Verbindung von Hirschls einzigartigem Stil und der historischen Kulisse seiner Erzählung könnte zu einem unvergesslichen Abend führen. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen!

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