In Vöcklabruck hat sich kürzlich ein Wechsel an der Spitze des Sozialzentrums vollzogen. Bei der Mitgliederversammlung des Vereins wurde ein neuer Vorstand gewählt, und das brachte frischen Wind in die Organisation. Nach langjähriger und engagierter Tätigkeit traten sowohl Hans Übleis als auch Gerlinde Meyer nicht mehr zur Wahl an. Übleis war seit 1988 im Vorstand und hatte seit 2021 die Position des Obmanns inne. Gerlinde Meyer war seit 2009 im Vorstand und fungierte als Obmann-Stellvertreterin. Ein bedeutender Schritt, der sicherlich die Richtung des Vereins beeinflussen wird.

Die neue Obfrau, Margit Mayrhauser-Huß, nimmt nun die Zügel in die Hand, unterstützt von ihren Stellvertretern Günter Cerny und Hiltburg Thönessen. Bei der Übergabe der Funktionen wurde den beiden scheidenden Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement herzlich gedankt – dies geschah in Anwesenheit von Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer und Bürgermeister Peter Schobesberger. Unter Hans Übleis‘ Führung wurden viele wichtige Projekte ins Leben gerufen, darunter ein neuer Mosaik-Standort mit Notschlafstelle und Beratungszentrum in der Gmundner Straße sowie das Tageszentrum im Schwibbogen. Auch das Angebot „Housing first“ und der Ausbau von Projekten im Bereich Kinderschutz und Integration sind Meilensteine, die in dieser Zeit realisiert wurden.

Ein neuer Kurs

Die neue Obfrau betont, wie wichtig es ist, auf gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren und Menschen in schwierigen Lebenssituationen weiterhin zu unterstützen. „Wahrnehmen statt wegschauen“ ist das Leitmotiv des Vereins, und Mayrhauser-Huß zeigt sich optimistisch, dass der Verein auch in Zukunft seinen Zweck erfüllen kann. Der Dank an die Mitglieder und Förderer des Vereins ist ein Zeichen der Wertschätzung und des Zusammenhalts, der in solchen Organisationen oft den Unterschied macht.

Vereine wie das Sozialzentrum in Vöcklabruck sind ein wichtiger Bestandteil der Zivilgesellschaft. Sie bieten nicht nur wichtige Dienstleistungen, sondern fördern auch das soziale Miteinander in der Gemeinschaft. Interessanterweise zeigt sich in Deutschland, dass die Zahl der eingetragenen Vereine im Laufe der Jahre gestiegen ist, was auf ein wachsendes zivilgesellschaftliches Engagement hinweist. In Vöcklabruck kann man also hoffen, dass der neue Vorstand mit frischen Ideen und Elan den eingeschlagenen Weg fortsetzt und vielleicht sogar neue Projekte anstößt, die den Menschen in der Region zugutekommen.

In einer Zeit, in der viele Menschen Hilfe benötigen, ist der Einsatz solcher Organisationen unverzichtbar. Die Herausforderungen sind groß, und es bedarf eines starken und engagierten Vorstands, um die kommenden Aufgaben zu meistern. Mit dem neuen Führungsteam ist das Sozialzentrum Vöcklabruck gut aufgestellt, um auch in Zukunft ein wichtiger Anlaufpunkt für Menschen in Not zu sein.

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