Heute ist der 28.09.2026 und die Fußballwelt in Ried hält den Atem an. Die Regionalliga Nord hat kürzlich für einige enttäuschende Momente gesorgt, besonders für die beiden heimischen Teams: Union Gurten und die Jungen Wikinger. Beide Mannschaften hatten in der letzten Runde der Liga nicht gerade Grund zum Feiern.

Union Gurten, die traditionell kämpferische Truppe, spielte gegen TSV St. Johann und endete das Spiel ohne Tore – 0:0. Ein Ergebnis, das sich wie ein Stich ins Herz anfühlt, denn mit diesem Remis hat Gurten zwei wichtige Punkte liegen lassen. St. Johann hingegen kann sich freuen, denn das war der erste Auswärtspunkt der Saison! Ein kleines Lichtblick für die Gäste, während Gurten in der Tabelle auf den vierten Platz abrutscht, punktgleich mit LASK. Hinter Wallern/St. Marienkirchen, die zwei Punkte mehr haben, und fünf Zähler hinter dem Tabellenführer SV Wals-Grünau. Die nächste Herausforderung für Gurten steht am 2. Oktober an, wenn sie auswärts in Seekirchen antreten müssen. Ob sie dort punkten können? Wir werden sehen!

Sechste Niederlage für die Jungen Wikinger

Die Jungen Wikinger hingegen erleben gerade eine regelrechte Durststrecke. Im Heimspiel gegen SV Seekirchen verloren sie deutlich mit 0:4 (0:3). Es war die sechste Niederlage in Folge und die Statistiken sprechen Bände: In den letzten sechs Spielen hat die Mannschaft nur zwei Tore erzielt und satte 21 Gegentore kassiert. Das ist ein schwerer Schlag für die Moral! Am 3. Oktober steht für die Jungen Wikinger das Auswärtsspiel gegen Tabellenführer Wals-Grünau an – ein echter Prüfstein. Man fragt sich, ob sie aus diesem Abwärtstrend herausfinden können.

Die Tabelle der Regionalliga Nord hat sich nach den letzten Spielen etwas gefestigt. An der Spitze thront der 1. FC Phönix Lübeck mit 24 Punkten, gefolgt von SC Weiche Flensburg 08 und VfB Oldenburg, die beide 22 Punkte auf dem Konto haben. Union Gurten ist mit 16 Punkten auf dem vierten Platz, während die Jungen Wikinger mit nur 3 Punkten am Tabellenende stehen. Es bleibt spannend, aber für Gurten und die Jungen Wikinger heißt es jetzt: Ärmel hochkrempeln und kämpfen!