Das Eishockeyteam des EC KAC hat heute, am 5. Dezember 2025, im **ICE-Schlagerduell** der 27. Runde einen wichtigen Sieg gefeiert. In einem spannenden Match gegen den EC Red Bull Salzburg setzten sich die Klagenfurter mit 2:1 durch. Durch diesen Erfolg übernimmt der KAC mit nun 51 Punkten die Tabellenspitze, während Salzburg auf den achten Platz zurückfällt und bei 36 Punkten verharrt.
Die Partie begann turbulent, als Florian Baltram für Salzburg in der dritten Minute das erste Tor erzielte und die Gastgeber in Führung brachte. Doch der KAC reagierte prompt und glich im Powerplay durch Mario Kempe in der neunten Minute aus. In der 36. Minute gelang dann Matt Fraser der Führungstreffer für Klagenfurt. Trotz eines intensiven Schlussabschnitts und mehr Druck von Salzburg gelang es den Gästen, den knappen Vorsprung zu halten und sich den ersten Sieg über die Salzburger nach sieben Niederlagen in Folge zu sichern, wie laola1.at berichtet.
Salzburgs Rückstand und dessen Konsequenzen
Mit dem heutigen Ergebnis wird Salzburgs Position in der Tabelle zunehmend prekär. Die Mannschaft muss sich nun strategisch neu orientieren, um in den kommenden Spielen wieder erfolgreich zu sein. Dies wird eine Herausforderung, insbesondere nach einem kräfteraubenden Match, das nicht nach Wunsch verlief. Der Druck auf das Team wächst, da die Ergebnisse der letzten Spiele nicht den Erwartungen entsprechen.
Im Kontrast dazu endet die letzte Saison für den EC Red Bull Salzburg deutlich erfolgreicher. In den Play-offs 2025 krönten sich die Salzburger mit einem klaren 4:0-Sieg über den EC KAC zum vierten Mal in Folge zum Meister der win2day ICE Hockey League. Laut puls24.at dominierte Salzburg die Finalserie ohne eine einzige Niederlage. Thomas Raffl erzielte im vierten Finalspiel, das im ausverkauften Stadion stattfand, sein 20. Finaltor, was einen Vereinsrekord darstellt.
Es hat den Anschein, als ob der EC KAC in dieser Saison die Wende geschafft hat und Salzburg auf die Probe stellt, nachdem die letzte Meisterschaft noch klar an die Salzburger ging. Die kommenden Matches werden entscheidend sein, um zu sehen, ob der Druck auf Salzburg sich in den Leistungen niederschlägt oder ob sie sich wieder fangen können.