Der Rupertikirtag 2026 ist in vollem Gange und die Salzburger Altstadt erstrahlt in festlichem Glanz. Vom 23. bis 27. September wird hier gefeiert, gelacht und geschlemmt. Ein echtes Highlight im Kalender der Stadt! Und während die Menschen in Scharen kommen, um sich an den bunten Ständen und Attraktionen zu erfreuen, steht das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda.

Die Stadt Salzburg und der Altstadtverband haben sich zusammengetan, um sicherzustellen, dass alle Besucher ein unbeschwertes Fest erleben können. Es gibt eine Anlaufstelle direkt am Festgelände, wo geschulte Mitarbeiter:innen bereitstehen, um Unterstützung zu bieten. Egal, ob Belästigungen oder Übergriffe – hier wird helfende Hand geboten. Besonders wichtig: Frauen und Mädchen können sich mit dem Signal „Ist Luisa da?“ an die Security wenden. Ein international anerkanntes Handzeichen, das diskret Hilfe anfordert. So fühlt sich jeder sicher, egal ob beim Karussellfahren oder beim Genießen einer Bratwurst.

Attraktionen für die Jüngsten

Ein weiteres tolles Angebot richtet sich an die Kinder und Jugendlichen, die mit einer Aktiv:Karte KIDS kommen. Diese können sich über zehn kostenlose Fahrten-Jetons freuen, die sie an den teilnehmenden Fahrgeschäften einlösen können. Das ist eine großartige Möglichkeit, um jungen Menschen den Spaß am Fest zu ermöglichen. Im letzten Jahr wurde die Aktion von den Kids super angenommen, und zwei Drittel der Gutscheine fanden ihren Weg zu den Fahrgeschäften – das spricht Bände!

Für die Sicherheit der Besucher wurden klare Maßnahmen ergriffen. Die Anlaufstelle befindet sich in der Rupertikirtag-Infostelle am Residenzplatz und ist während der Beratungszeiten vom 24. bis 26. September von 18 bis 22 Uhr geöffnet. Hier gibt es auch kostenlose Informationsbroschüren zu „K.O. Tropfen“ und Getränkeabdeckungen, um für zusätzliche Sicherheit zu sorgen. Die Verantwortlichen haben sich Gedanken gemacht – das merkt man.

Sicherheitskonzept und Verantwortung

Ein Sicherheitskonzept ist bei großen Veranstaltungen unerlässlich. Es beschreibt Maßnahmen zur Sicherheit, Verantwortlichkeiten und Vorgehensweisen im Krisenfall. In Österreich ist es zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, doch die Behörden legen großen Wert auf die Plausibilität und Schlüssigkeit solcher Konzepte. Die Gefährdungsanalyse ist dabei ein zentraler Punkt: Sie bewertet Risiken und legt Maßnahmen zur Risikominderung fest. Vor allem bei Veranstaltungen mit vielen Besuchern ist das wichtig.

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Das Konzept umfasst verschiedene Aspekte wie Ordnungsdienst, Sanitätsdienst und Brandschutz. Und auch wenn für den Sanitätsdienst keine gesetzliche Besucherschwelle existiert, entscheiden die Behörden im Einzelfall, was erforderlich ist. Die Abstimmung mit den zuständigen Behörden ist ebenfalls ein wichtiger Schritt, der im Vorfeld der Veranstaltung erfolgt. In Salzburg haben die Organisatoren dieses Jahr alles gegeben, um ein sicheres und angenehmes Fest zu garantieren.

Die Vorfreude auf die kommenden Tage ist spürbar. Die Menschen kommen zusammen, um zu feiern, und dabei ist es wichtig, dass sie sich sicher fühlen. Das ist das Herzstück des Rupertikirtags! Und während die Luft sich mit dem Duft von gebratenen Leberkäs und Zuckerwatte füllt, bleibt nur zu sagen: Auf ein fröhliches Fest in Salzburg!