AMS Tamsweg erhält „Best of AMS-Award“ 2025 für herausragende Leistungen
Heute ist der 26.06.2026 und in Tamsweg gibt es Grund zur Freude! Das AMS Tamsweg wurde Mitte Juni in Ybbs an der Donau mit dem „Best of AMS-Award“ 2025 ausgezeichnet. Es ist nicht nur das beste BerufsInfoZentrum Österreichs, sondern hat auch den Titel der besten Geschäftsstelle im Bundesland Salzburg abgeräumt. Ein wahres Meisterwerk der Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement und ihrer Innovationskraft glänzen. Julia Kröll, die AMS-Landesgeschäftsführerin, hebt die herausragenden Leistungen des Teams hervor und dankt ihnen für ihre hervorragenden Ergebnisse. Der Award wird jährlich vergeben und basiert auf Kriterien wie Kundenzufriedenheit, Effizienz der Vermittlung und der Erreichung arbeitsmarktpolitischer Ziele. Es ist also nicht nur ein Titel, sondern ein Beweis für die harte Arbeit und den Einsatz der Mitarbeiter.
Besonders bemerkenswert ist die hohe Beratungsqualität, die das AMS Tamsweg bietet. Marco Wuppinger, der Koordinator der BerufsInfoZentren, hebt hervor, dass diese Qualität das Ergebnis einer fünfjährigen strategischen Vision ist. Das AMS Tamsweg hat sich somit als wichtige Anlaufstelle für Menschen etabliert, die Unterstützung bei der Jobsuche benötigen. Im Bezirk Tamsweg lag die Arbeitslosenquote 2025 bei nur 3,8 Prozent – das ist eine der niedrigsten in ganz Österreich, wo der Schnitt bei 7,4 Prozent liegt. Auch die aktuelle Arbeitslosenquote im Lungau, die Ende Mai 2026 bei 3,7 Prozent lag, spricht für die positive Entwicklung: 318 arbeitslos gemeldete Personen, davon 139 Männer und 179 Frauen, sind eine ermutigende Zahl.
Herausforderungen und Erfolge
Trotz dieser Erfolge gibt es Herausforderungen. Besonders Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und über 50-Jährige haben es oft schwerer auf dem Arbeitsmarkt. Auch das Stellenangebot ist rückläufig, was die Situation zusätzlich erschwert. Christine Schultes, die Leiterin des AMS Tamsweg, lobt nicht nur das gesamte Team für die Auszeichnungen, sondern zeigt sich auch sensibel für die Probleme, mit denen viele Klienten konfrontiert sind. Es gilt, die Langzeitbeschäftigungslosigkeit zu senken und gleichzeitig die Beratungsangebote weiter zu optimieren.
Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt ist die Auszeichnung der Landesorganisation Salzburg für eine Maßnahme zur Sensibilisierung in Bezug auf Geschlechtervielfalt. Diese Initiative wurde in Zusammenarbeit mit der HOSI Salzburg umgesetzt. Petra Zierlinger, die Gleichstellungsbeauftragte, betont die Notwendigkeit, die Queer-Community stärker in den Blick zu nehmen. Das Engagement in diesem Bereich zeigt, dass das AMS Salzburg nicht nur die klassischen Arbeitsmarktthemen verfolgt, sondern auch soziale Verantwortung übernimmt.
Ein Blick in die Zukunft
Die Zukunft des AMS Tamsweg sieht vielversprechend aus. Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten im Bezirk ist seit 2015 um 1,8 Prozent gestiegen. Dies deutet darauf hin, dass die Bemühungen um eine nachhaltige Unterstützung des Arbeitsmarktes in Salzburg Früchte tragen. Das AMS Tamsweg hat sich nicht nur als Vorreiter in der Beratung etabliert, sondern auch als ein Ort, an dem innovative Ideen und Maßnahmen entwickelt werden, um den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Die Auszeichnungen beim AMS-Award sind das Sahnehäubchen auf die bereits geleistete Arbeit und ein Ansporn, auch weiterhin nicht nachzulassen.
In Tamsweg darf man also gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln. Die engagierten Mitarbeiter und die positive Atmosphäre im AMS sind vielversprechende Zutaten für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit am Arbeitsmarkt. Die Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, sind zwar nicht zu unterschätzen, aber mit einem so motivierten Team an der Spitze wird man auch diese meistern!
Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?
Datenschutz und DSGVO-Konformität gehören zu den grundlegenden Anforderungen eines professionellen Nachrichtenangebots. Die VeloCore-Umsetzung unseres Magazins durch Daniel Wom setzt auf datensparsame Verarbeitung, weitgehenden Verzicht auf Drittanbieter und transparente Einwilligungsmechanismen.
