Heute ist der 2.06.2026 und in Zell am See tut sich was Spannendes! Die Graz99ers und die EK Zeller Eisbären haben sich entschieden, ihre Zusammenarbeit in der kommenden Saison fortzusetzen. Das bedeutet, dass zwei vielversprechende Spieler, Paul Reiner und Johannes Gruber, zur Verfügung stehen, um ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und das Team zu unterstützen. Diese Kooperation hat nicht nur das Potenzial, die beiden Spieler voranzubringen, sondern auch frischen Wind in die Mannschaft zu bringen.

Paul Reiner, ein gebürtiger Grazer und erst 18 Jahre alt, wird in der nächsten Saison mit der Nummer #82 auflaufen. Er hat sich in der letzten Saison als Stammverteidiger etabliert und gilt als eines der größten Verteidiger-Talente Österreichs. In 30 Spielen für die Eishockey Akademie Steiermark erzielte er 8 Tore und 10 Assists – eine beeindruckende Bilanz! Zudem kam er 9-mal in der win2day ICE Hockey League zum Einsatz und war Teil des U20 Nationalteams, wo er sein Können unter Beweis stellte. Seine Spielintelligenz und sein Selbstvertrauen machen ihn zu einem wertvollen Spieler für die Zeller Eisbären.

Johannes Gruber und die Weiterentwicklung

Johannes Gruber, der 20 Jahre alt ist, hat ein ganz anderes, aber ebenso spannendes Profil. Nach einem Lehrjahr bei Färjestad BK kehrte er zurück und bringt nun seine Fähigkeiten nach Zell am See. Mit einer Größe von 195 cm und einem Gewicht von 88 kg ist er nicht nur ein beeindruckender Eisläufer, sondern auch in der Lage, sowohl defensiv als auch offensiv Akzente zu setzen. Der Fokus dieser Zusammenarbeit liegt klar auf der individuellen Weiterentwicklung der Spieler – hier stehen die sportlichen Verantwortlichen der Teams im ständigen Austausch.

Beide Spieler waren in der vergangenen Saison Teil des österreichischen U20-Nationalteams. Das zeigt, dass sie nicht nur lokal, sondern auch auf internationalem Niveau gefordert sind. Für die Zeller Eisbären ist es wichtig, in dieser Phase der Kaderplanung, junge Talente wie Reiner und Gruber an Bord zu haben, besonders nachdem mehrere Spieler ihre Karrieren beendet haben oder zu anderen Teams gewechselt sind.

Die Erwartungen an die Saison

Die sportlichen Verantwortlichen sehen den Wechsel von Paul Reiner als wichtigen Schritt für seine Entwicklung. Philipp Pinter, Sportdirektor der Graz99ers, äußerte sich positiv über die Entscheidung, und auch Eisbären Headcoach Marcel Rodman ist überzeugt, dass Reiner frischen Wind in die Verteidigung bringen wird. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die beiden Youngsters in der kommenden Saison schlagen werden.

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Die Zeller Eisbären setzen auf eine klare Strategie: die Talente sollen nicht nur gefordert, sondern auch gefördert werden. Diese Zusammenarbeit mit den Graz99ers könnte der Schlüssel sein, um sowohl die individuellen Fähigkeiten der Spieler als auch den Teamgeist zu stärken. Es wird interessant zu sehen, wie diese Jungs auf dem Eis harmonieren und ihre Erfahrung in die Alps Hockey League 2025/26 einbringen.

Für die Fans in Zell am See ist das ein aufregender Ausblick auf die bevorstehende Saison, und die Vorfreude auf die Spiele wächst mit jedem Tag. Wer weiß, vielleicht wird dieser Schritt für Paul Reiner und Johannes Gruber der Beginn einer erfolgreichen Karriere im Eishockey.

Für weitere Informationen und Details zu den Spielern und der Zusammenarbeit, besucht die Quelle oder schaut euch die offizielle Seite der Zeller Eisbären an.