Die Zeller Eisbären haben mit Stefan Wiedmaier einen echten Glücksgriff gemacht. Der 16. Juni 2026 bringt frischen Wind in die Eishockeywelt in Zell am See. Wiedmaier bleibt den Eisbären in der kommenden Saison treu und hat seinen Vertrag verlängert. Nun übernimmt er zusätzlich die Rolle des Assistant Coaches der Kampfmannschaft. Zuvor war der erfahrene Trainer als Director of Players Development tätig und hat dort maßgeblich zur Entwicklung des Nachwuchses beigetragen.

Unter seiner Ägide erreichte die U13-Bundesligamannschaft den beeindruckenden dritten Platz. Das ist nicht nur ein schöner Erfolg, sondern auch ein Zeichen für die gute Arbeit, die er im Bereich Spielerentwicklung und Recruiting geleistet hat. Mit viel Engagement unterstützte Wiedmaier die Kampfmannschaft, insbesondere bei der Weiterentwicklung junger Talente, stets in enger Abstimmung mit Headcoach Marcel Rodman. Auch die Bereiche Spielerentwicklung, Recruiting und das Kindergartenprojekt bleiben weiterhin in seinen Händen. Hier wird er gemeinsam mit Jürgen Tschernutter die U14-Bundesligamannschaft als hauptverantwortlicher Trainer betreuen. Diese interne Lösung zeigt den klaren Fokus der Zeller Eisbären auf die Ausbildung eigener Trainer und die Weiterentwicklung des sportlichen Nachwuchskonzepts, wie auch in der Quelle beschrieben.

Erweiterte Aufgaben für Wiedmaier

Doch das ist noch nicht alles! Wiedmaier wird auch neuer Head of Players Development und U13 Bundesliga Headcoach der Zeller Eisbären. Er ersetzt Petr Vala, der in der vakanten Position bisher tätig war. Mit seiner A-Lizenz und umfangreicher Spielerfahrung, die er in Vereinen wie Villach, Linz, Wien, Feldkirch, Lustenau und Zell am See gesammelt hat, bringt er viel Expertise mit. Nach seiner aktiven Karriere war er beim EHC Lustenau für Coaching, Struktur und Recruiting im Nachwuchsbereich verantwortlich. Zudem sammelte er als Assistant Coach und später Head Coach beim EV Lindau in der deutschen Oberliga wertvolle Erfahrungen.

Zuletzt war Wiedmaier Trainer des U20-Teams des Augsburger EV in der höchsten deutschen Nachwuchsliga (DNL). Seine Erfahrung im Nachwuchs-Recruiting wird von den Zeller Eisbären besonders geschätzt. Wiedmaier hat große Pläne: Er möchte neue Kinder für den Eishockeysport begeistern, unter anderem durch Projekte in Schulen und Kindergärten. Gemeinsam mit Max Wilfan wird er das Kindergartenprojekt weiter vorantreiben. Seine Hauptaufgabe wird es sein, die Entwicklung der Kinder im sportlichen Alltag – sowohl auf als auch neben dem Eis – zu fördern. Zudem wird er individuelle Entwicklungstrainings für junge Spieler der Kampfmannschaft durchführen, wenn kein U13-Bundesligabetrieb stattfindet. In Abstimmung mit Marcel Rodman soll eine leistungsorientierte Förderung aller Perspektivspieler sichergestellt werden. Das Ganze geschieht im Sinne einer nachhaltigen Weiterentwicklung aller Talente, wie auch Nachwuchs-Vorstand Florian Aigner betont. Aigner zeigt sich zufrieden mit der Besetzung der offenen Positionen im Nachwuchsbereich und hebt die positive Zusammenarbeit zwischen Wiedmaier und Jürgen Tschernutter hervor.

Die Rolle der Trainer im Sport

Die Bedeutung von Trainern im Sport kann nicht genug gewürdigt werden. Trainer fördern und begleiten Kinder und Jugendliche über mehrere Jahre, unterstützen sie in ihrer sozialen, motorischen und persönlichen Entwicklung. In diesem Kontext wird klar, wie wichtig es ist, dass Trainer wie Wiedmaier nicht nur über die nötige Lizenz, sondern auch über die Leidenschaft verfügen, um junge Spieler zu formen. Der Mangel an qualifizierten Trainern hat schließlich negative Auswirkungen auf die sportliche und soziale Entwicklung junger Menschen. Die Zeller Eisbären setzen daher auf nachhaltige Strukturen und die Wertschätzung des Trainerberufs. Wiedmaiers Leidenschaft für die Entwicklung junger Spieler wird von Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz besonders hervorgehoben. Es bleibt also spannend, wie sich die Eisbären unter seiner Leitung weiterentwickeln werden.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.