Hoffnung und Zusammenhalt: Schärding zeigt Solidarität für die Familie Wallner
Heute ist der 16.10.2026 und in Schärding gibt es Neuigkeiten, die das Herz berühren. Der Siedlerverein hat kürzlich eine bemerkenswerte Spende in Höhe von 2.000 Euro an die Familie Wallner übergeben. Bezirksobmann Sepp Kager war persönlich vor Ort, um den Scheck zu überreichen. Das ist nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch ein Zeichen der Solidarität für die Familie aus Andorf, die in einer schwierigen Zeit zusammenhalten muss.
Benedikt Wallner, erst fünf Monate alt, hatte eine schwere Hirnblutung aufgrund eines geplatzten Aneurysmas, das vorher nicht entdeckt wurde. Ein medizinischer Notfall, der sein Leben auf den Kopf stellte. Nach einer dringenden Operation kämpft der kleine Kämpfer nun mit den Folgen, aber es gibt Fortschritte! Er kann mittlerweile selbstständig sitzen, sich aufsetzen und krabbeln, was nicht immer selbstverständlich war. Doch die Therapie, die die Familie nach der CME-Methode in Anspruch nimmt, ist teuer – eine dreiwöchige Einheit kostet etwa 8.000 Euro und wird von der Krankenkasse nicht übernommen. Da ist jede Unterstützung Gold wert.
Gemeinschaft und Zusammenhalt
Bei der Scheckübergabe waren auch Stefan Fuchs und Hubert Auinger vom Siedlerverein St. Florian anwesend. Sie betonten, wie wichtig es ist, gerade in solchen Situationen zusammenzustehen. Es ist einfach schön zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammenkommt, um denjenigen zu helfen, die es am meisten brauchen. In der heutigen Zeit, wo oft der Fokus auf dem Einzelnen liegt, ist das ein ermutigendes Zeichen.
Aber nicht nur die Unterstützung für Benedikt steht im Vordergrund. Auch andere wichtige Nachrichten aus dem Bezirk Schärding haben diese Woche die Runde gemacht. Ein junger Münzkirchner hat sich als einer der besten Nachwuchs-Ninjas in Oberösterreich hervorgetan. Außerdem gab es gleich zwei Feuerwehreinsätze aufgrund eines Gebäudebrandes. Da wird einem mal wieder bewusst, wie schnell sich die Dinge ändern können.
Wirtschaft und Sport
<pFür die Wirtschaft gibt es ermutigende Neuigkeiten. „Keine Angst vorm Verdienst – es zahlt sich aus“, sagt man in Schärding, und das scheint sich auch zu bewahrheiten. Die Schärdinger Hemden-Manufaktur gibt maßgeschneiderte Einblicke in ihre Arbeit. Zudem haben die Junge Wirtschaft und der Senioren-Wirtschaftsbund kürzlich einige Betriebe in Münzkirchen besucht – eine gute Gelegenheit für den Austausch zwischen Jung und Alt.
<pIm Sportbereich steht demnächst ein spannendes Event an: Magenta verlost 15×2 Public-Tickets für das UEFA Nations League Heimspiel Österreich gegen Irland, und das am 14. November in der Raiffeisen Arena in Linz. Wer da nicht mitmacht, ist selber schuld! Schade nur, dass das Wirtshaus, in dem man sich vor dem Spiel stärken könnte, erst wieder selbst kocht – aber das wartet man doch gerne ab, oder?
Ein Blick hinter die Kulissen
Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Rolle von Magdalena Wallner, Benedikts Schwester. Sie leitet den Verein Mensch:sein, wo sie ihre persönliche Erfahrung einbringt. Ihr Sohn Daniel hat ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten, und Magdalena weiß aus erster Hand, wie wichtig eine verlässliche Begleitung für betroffene Familien ist. Ihre Arbeit ist lösungsorientiert und zeigt, wie bedeutend nachhaltige Unterstützung sein kann.
So geht es in Schärding also nicht nur um Nachrichten, die man in der Zeitung liest, sondern um Geschichten von Menschen, die sich gegenseitig helfen. Es bleibt zu hoffen, dass die positiven Entwicklungen auch in Zukunft anhalten und sich die Gemeinschaft weiterhin so stark zeigt wie in diesen Tagen.
