Eröffnung der Wohngruppe „tilia“ in Deutschlandsberg: Ein neues Zuhause für Kinder und Jugendliche
Heute ist der 25.06.2026, und in Deutschlandsberg gibt es Grund zur Freude! Die Organisation Jugend am Werk Steiermark hat eine neue Wohngruppe eröffnet, die den Namen „tilia“ trägt. Diese Einrichtung ist nicht einfach nur ein weiterer Ort – sie bietet Kindern und Jugendlichen, die nicht mehr zuhause leben können, ein sicheres und stabiles Zuhause. Es ist beeindruckend, dass die ersten neun Zimmer bereits teilweise bewohnt sind, von denen vier bereits vergeben sind. Das zeigt, wie dringend solche Angebote benötigt werden.
Die Wohngruppe richtet sich an Kinder im Alter von fünf bis fünfzehn Jahren. Hier wird auf individuelle Betreuung Wert gelegt, was Nicolas Versnak, der Leiter der Wohngruppe, besonders betont. Es ist sehr wichtig, dass die Kinder in einem geschützten Rahmen aufwachsen können, und das wird hier ganz klar angestrebt. Die Linde, nach der die Wohngruppe benannt ist, symbolisiert Schutz und Wachstum – ein passendes Bild für das, was hier geleistet werden soll.
Eine wichtige Einrichtung für die Region
Insgesamt stehen in der Wohngruppe „tilia“ neun Betreuungsplätze zur Verfügung, die bis Ende Juli vollständig besetzt sein sollen. Das ist eine tolle Sache! Und es ist nicht die einzige Neueröffnung in diesem Jahr; eine weitere Wohngruppe wurde bereits in Koblenz ins Leben gerufen. Die Bauarbeiten für diese Einrichtung wurden von der „PWH Kirschallee GmbH“ und der „CG – Projekte GmbH“ realisiert. Es ist schön zu sehen, wie private Unternehmen zur Verbesserung der sozialen Infrastruktur beitragen.
Aber das ist nicht alles. Aktuell sind elf Mitarbeiter vor Ort, die in verschiedenen Lebensbereichen unterstützen – sei es Bildung, Selbstständigkeit oder Traumabewältigung. Hannes Amesbauer, der Soziallandesrat, hat die Fachkompetenz des Personals gelobt. Schließlich sind es die Menschen, die diesen jungen Menschen helfen, ihre Herausforderungen zu meistern und neue Perspektiven zu entwickeln.
Partnerschaften, die Wirkung zeigen
Bürgermeister Josef Wallner hebt die langjährige Partnerschaft zwischen der Stadtgemeinde und Jugend am Werk hervor. So eine Zusammenarbeit ist wirklich wertvoll! Sie zeigt, wie wichtig es ist, dass Gemeinden und soziale Einrichtungen Hand in Hand arbeiten, um den Bedürftigsten in der Gesellschaft zu helfen. Und das Engagement endet hier nicht – im Oktober wird eine weitere Einrichtung eröffnet, die sich als gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt versteht. Das lässt aufhorchen!
Die Bedeutung solcher Einrichtungen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie bieten nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch die Chance auf eine bessere Zukunft. Wer mehr über die sozialpädagogischen Projekte in Österreich erfahren möchte, kann sich beispielsweise auf der Website des Integrationshauses informieren.
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