In Kalsdorf, nur einen Katzensprung von Graz entfernt, tut sich etwas Großes. Elektro Weiland, ein Unternehmen mit Wurzeln, die bis ins Jahr 1969 zurückreichen, wagt den Schritt in die Zukunft: Die Errichtung einer neuen Firmenzentrale auf einem 5.000 m² großen Grundstück. Mit einer stolzen Investition von 6 Millionen Euro soll hier ein moderner Arbeitsplatz entstehen, der nicht nur die aktuellen, sondern auch die zukünftigen Bedürfnisse der Belegschaft berücksichtigt. Die neue Zentrale ist nicht nur strategisch günstig in der Nähe des Flughafens gelegen, sondern wird auch von Artika Concept+Construction geplant, einem Namen, der in der Branche für Qualität steht.

Das alte Domizil in Graz war einfach zu klein geworden – ein Problem, das viele Unternehmen nur zu gut kennen. Jetzt, wo die Bauarbeiten bereits in vollem Gange sind, können sich die Mitarbeiter freuen: Die neue Zentrale wird neben einer Tiefgarage auch Büro- und Schulungsräume sowie eine Lagerhalle mit verschiedenen Technologien bieten. Und nicht zu vergessen: Aktuell beschäftigt Elektro Weiland 100 Mitarbeiter, darunter 15 engagierte Lehrlinge, die hier die Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz bekommen.

Ein Blick in die Vergangenheit und die Zukunft

Die Unternehmensgeschichte von Elektro Weiland ist eine Achterbahn. Nach einem Konkurs im Jahr 2002 übernahm Christian Knittl 2003 das Ruder und startete mit nur zwei Mitarbeitern und einem Berg von Schulden neu. Heute, über zwei Jahrzehnte später, hat er den Betrieb nicht nur stabilisiert, sondern auch zu einer positiven Unternehmenskultur geführt. Bei der Schaufelübergabe für den Spatenstich, bei der der jüngste (Leo Sulzer, 17) und der dienstälteste Mitarbeiter (Walter Schubert) die Schaufeln hielten, gab es Standing Ovations von der Belegschaft. Das zeigt, wie wichtig Knittls Philosophie des Mitarbeiterwohls ist.

Die Bauarbeiten sind bereits im Gange, die Baugrube für die Tiefgarage wird ausgehoben, und die Fundamentplatte für das Bürogebäude soll bis Ende Mai fertig sein. Der erste Teil des Gebäudes wird voraussichtlich im Dezember bezugsfertig sein, während die vollständige Fertigstellung inklusive Außenanlagen für Frühjahr 2027 geplant ist. Das klingt nach einem aufregenden Projekt, das nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Region bereichern wird – schließlich plant Elektro Weiland, neue Arbeitsplätze in der Umgebung zu schaffen.

Ein bedeutender Sektor in der Region

Die Elektrobranche ist nicht nur in Kalsdorf aktiv. Über die Grenzen Österreichs hinaus ist die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ein bedeutender Wirtschaftszweig. In Deutschland beispielsweise zählte die Branche im Jahr 2020 rund 873.000 Beschäftigte und erwirtschaftete einen Gesamtumsatz von fast 182 Milliarden Euro. Diese Zahlen verdeutlichen, wie wichtig die Elektroindustrie für die Wirtschaft ist. Sie ist der zweitgrößte Industriezweig nach Beschäftigten – hinter dem Maschinenbau, aber vor der Automobilindustrie.

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Ein Großteil der Erträge stammt aus Industriegütern, und die Branche stellt unzählige Innovationen im verarbeitenden Gewerbe bereit. Ein Beispiel dafür sind Lösungen für die Automatisierung und Medizintechnik, die aus der Elektroindustrie nicht mehr wegzudenken sind. Elektro Weiland ist hier also Teil eines größeren Puzzles, das die Zukunft der Arbeit und der Technologie in Österreich und darüber hinaus mitgestaltet. Die neuen Arbeitsbedingungen, die hier geschaffen werden, könnten daher nicht nur für die Mitarbeiter von Elektro Weiland von Bedeutung sein, sondern auch für die gesamte Region Graz-Umgebung.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich dieses Projekt entwickeln wird – es sieht ganz danach aus, als ob Elektro Weiland nicht nur ein neues Zuhause findet, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in Kalsdorf leisten wird.