Heute ist der 30.05.2026 und in Graz-Umgebung gibt es spannende Entwicklungen in der Stadtpolitik. Kurt Hohensinner, der Chef der ÖVP in Graz, hat sich in einem Interview klar positioniert. Sein Ziel? Die Nummer eins in Graz zu werden! Ein zentrales Thema, das ihm am Herzen liegt, ist die Schaffung von Autoparkplätzen. Im Gespräch hat er auch die Unterstützung der GU-Bürgermeister für Kahr thematisiert. Hohensinner plant, die Innenstadt zu beleben, insbesondere die Annenstraße und das Murufer. Hier könnte sich einiges tun!

Doch damit nicht genug. Die ÖVP in Graz plant einen umfassenden Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik. Hohensinner hat ein Maßnahmenpaket vorgestellt, das darauf abzielt, Bürokratie abzubauen und das Parken neu zu regeln. Die Grundlage dieses Pakets bilden Rückmeldungen von Unternehmern verschiedener Branchen, die auf die viel zu komplizierten Verfahren hingewiesen haben. Sein Ziel ist klar: schnellere Verfahren, mehr Transparenz und Erleichterungen für die Betriebe!

Maßnahmen zur Entlastung der Unternehmer

Ein Highlight des neuen Ansatzes ist die Einführung eines digitalen Verfahrensportals. Unternehmen sollen hier den Status ihrer Anträge online verfolgen können. Diese digitale Lösung wird durch Leitfäden und KI-gestützte Hilfen ergänzt, was die Orientierung erheblich erleichtern sollte. Hohensinner spricht auch von strukturellen Vereinfachungen, etwa dem Entfall von Mehrfach-Einreichungen bei zusammengelegten Bau- und Gewerbeverfahren. Das klingt nach einem echten Fortschritt!

Ein weiterer Punkt sind die Änderungen im Bereich Parken und Ladetätigkeit. So wird etwa die Ladezeit auf 20 Minuten verlängert, und es sollen zusätzliche Ladezonen eingerichtet werden. Auch die Nutzung von Anrainerparkplätzen von 9 bis 17 Uhr für Betriebe und teilweise für Kunden ist geplant. Hohensinner denkt außerdem über neue (Gratis-)Parkmodelle für Samstage nach. Das könnte durchaus für Begeisterung unter den Händlern sorgen!

Erleichterungen für die Gastronomie und kleine Betriebe

Die Gastronomie wird ebenfalls nicht vergessen. Flexible Genehmigungen für Gastgärten stehen auf der Agenda, was in den warmen Monaten eine echte Erleichterung sein könnte. Die kleinen Betriebe, insbesondere Ein-Personen-Unternehmen (EPU), haben oft mit der Überlastung durch Bürokratie zu kämpfen. Hohensinner fordert deshalb eine stärkere Einbindung von Praktikern, wie Handwerkern, in relevante Gremien. Das klingt nach einem Schritt in die richtige Richtung, um den Alltag der Unternehmer zu erleichtern.

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Diese Veränderungen könnten nicht nur die Wirtschaft beleben, sondern auch das alltägliche Leben in Graz verbessern. Hohensinner hat klare Vorstellungen, und die Unterstützung durch die GU-Bürgermeister zeigt, dass er nicht allein ist. Wer mehr über die aktuellen Entwicklungen erfahren möchte, findet weitere Informationen unter ernst-rainer.at.