In Hartberg-Fürstenfeld tut sich gerade einiges in der Welt der Ziegenmilch! Prolactal, ein Unternehmen, das sich auf hochwertige Milchprodukte spezialisiert hat, hat kürzlich bekannt gegeben, dass es rund 3,5 Millionen Euro in eine neue Produktions- und Verpackungslinie investiert. Diese wird speziell für (Bio-)Ziegenmilch eingerichtet und ersetzt damit die bestehende Infrastruktur. Das klingt doch spannend, oder? Die neue Anlage setzt nicht nur Maßstäbe in Sachen Qualität und Sicherheit, sondern erfüllt auch die Anforderungen auf Infant-Grade-Niveau. So wird sichergestellt, dass Ziegen- und Kuhmilch klar voneinander getrennt werden – das ist besonders wichtig für Allergiker und junge Kinder.

Aber das ist noch nicht alles! Prolactal möchte mit dieser Investition seine Position im wachsenden Markt für hochwertige Ziegenmilch-Inhaltsstoffe stärken. Die gesamte Umsetzung des Projekts beruht auf einer tollen Kooperation zwischen internen Teams, externen Partnern und lokalen Institutionen. Die Stadt Hartberg sowie verschiedene Behörden haben sich ebenfalls tatkräftig eingebracht und waren ein wichtiger Erfolgsfaktor. Ein engagiertes Team hat über 30 Lösungsvarianten entwickelt, um die beste Lösung für diesen Standort zu finden. So werden nicht nur Arbeits- und Anlagensicherheit verbessert, sondern es eröffnen sich auch neue Chancen und Märkte für hochwertige Ziegenmilch weltweit, wie hier nachzulesen ist.

Die Produktion in Zahlen

Wusstet ihr, dass Prolactal in Hartberg jährlich rund 24.000 Tonnen Molkepulver produziert? Dieses wird nicht nur lokal verkauft, sondern auch weltweit verschifft. Um die Qualität des Ziegenmilchpulvers weiter zu steigern, wurde außerdem eine neue Absackanlage fertiggestellt, die den höchsten Branchenstandards entspricht. Das ist wirklich ein Schritt nach vorne, denn die Nachfrage nach Ziegenmilchprodukten wächst stetig.

Die neue Verpackungslinie wird also nicht nur die Produktionskapazitäten erweitern, sondern auch die Qualität der Produkte auf ein neues Level heben. Aber was bedeutet das konkret für die Verbraucher? Es bedeutet, dass wir in Zukunft noch mehr hochwertige Ziegenmilchprodukte erwarten können, die sowohl geschmacklich als auch qualitativ überzeugen.

Ein Blick auf die Ziegenmilchhaltung

Doch wie steht es generell um die Ziegenmilchhaltung in Österreich? Der Einstieg in die Ziegenmilcherzeugung oder eine Erweiterung der Haltung erfordert eine präzise Kalkulation. 2021 wurde die 2. Auflage der Datensammlung „Milchziegenhaltung. Produktionsverfahren planen und kalkulieren“ veröffentlicht, die wertvolle Unterstützung bietet. Diese Sammlung enthält Planungsbeispiele und Kalkulationsdaten, die für Milchziegenhalter von enormem Nutzen sein können. Wer hier mehr erfahren möchte, kann die Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Schafzucht“ nachlesen, die im Jahr 2021 veröffentlicht wurde.

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Insgesamt zeigt sich: Hartberg-Fürstenfeld wird mehr und mehr zum Zentrum für die Ziegenmilchproduktion in Österreich. Mit der neuen Linie von Prolactal wird nicht nur die lokale Wirtschaft gestärkt, sondern auch ein klares Zeichen für die Zukunft der Ziegenmilchprodukte gesetzt. Ein aufregender Weg, der noch viele interessante Entwicklungen mit sich bringen wird!