Heute ist der 1. Juni 2026, und die Stadtgemeinde Leibnitz hat sich mit ihrem neuen Projekt „Wir gehen digital“ auf den Weg gemacht, die digitale Verwaltung in der Steiermark voranzutreiben. Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger auf eine digitale Zustellung und rechtssichere Amtssignatur zählen. Der Grund? Eine Optimierung der Verwaltungsabläufe und natürlich auch Kosteneinsparungen. Das klingt doch nach einer spannenden Zeit für alle!

Die Digitalisierung in den Gemeinden wird nicht nur als technisches Upgrade betrachtet, sondern als eine echte Gestaltungsaufgabe. Die Stadtgemeinde hat sich intensiv vorbereitet und mit dem Steirischen Gemeindebund sowie einem engagierten internen Projektteam zusammengearbeitet. Dieses Team, geleitet von Stadtamtsdirektor Werner Obruly und unterstützt von Juristin Ute Gritsch, Alexandra Strohmaier aus der Finanzverwaltung und Kevin Walter von der IKT-Abteilung, hat klare Leitlinien: Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit. Letztendlich soll die Digitalisierung dazu beitragen, die internen Abläufe zu beschleunigen und die Zeitressourcen effizienter zu nutzen.

Ein einfacher Zugang für alle

Durch die Einführung der digitalen Zustellung wird der sichere Empfang von Bescheiden und offiziellen Dokumenten für die Bürger erleichtert. Das klingt nach Fortschritt, oder? Die Umstellung auf eine rechtssichere Amtssignatur wird zudem die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit vereinfachen. Innovative Ansätze wie ein zentrales Bestellwesen für die Stadtgemeinde und ihre Außenstellen sollen ebenfalls dazu beitragen, die Verwaltung agiler zu machen.

Ein wichtiges Augenmerk liegt auch auf der technologischen Infrastruktur, die von der IT-Abteilung bereitgestellt wird, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Und für all jene, die mit der digitalen Abwicklung nicht ganz zurechtkommen, wird es weiterhin die Möglichkeit der postalischen Betreuung geben. Bürgermeister Daniel Kos hebt die Bedeutung dieses Projekts hervor und sieht es als einen Schritt in die Zukunft moderner Dienstleistungen in der Steiermark.

Ein Blick über die Grenzen

Interessanterweise ist Leibnitz nicht die einzige Stadt, die sich auf die Digitalisierung konzentriert. In Deutschland wurde kürzlich beim „World Governments Summit“ in Dubai eine KI-Plattform ausgezeichnet, die Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt. Hier wird die Vorreiterrolle Deutschlands beim verantwortungsvollen Einsatz von KI deutlich. Die Bundesregierung arbeitet eng mit den Ländern zusammen, um digitale Verwaltungsleistungen flächendeckend auszubauen. Es ist spannend zu beobachten, wie solche Entwicklungen auch auf Österreich ausstrahlen könnten.

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Die Modernisierungsagenda des Bundes in Deutschland fördert digitale Verbesserungen und plant, KI in verschiedenen Verwaltungsprozessen einzusetzen. So sollen Anträge effizienter bearbeitet und Routineaufgaben automatisiert werden. Das könnte auch für Leibnitz eine interessante Perspektive sein, um den digitalen Wandel weiter voranzutreiben und von den Erfahrungen anderer zu lernen.

Die Stadtgemeinde Leibnitz zeigt mit ihrem digitalen Ansatz, dass sie bereit ist, nicht nur mit der Zeit zu gehen, sondern sogar einen Schritt voraus zu sein. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklungen in den kommenden Jahren entfalten werden – sowohl lokal als auch über die Landesgrenzen hinaus. Es ist ein aufregender Weg, den die Stadt eingeschlagen hat, und wir dürfen gespannt sein, wie die Bürger das neue digitale Angebot annehmen werden.

Für mehr Informationen über die Pläne der Stadtgemeinde Leibnitz kann man sich [hier](https://www.meinbezirk.at/leibnitz/c-lokales/leibnitz-will-vorreiter-bei-digitaler-verwaltung-in-der-steiermark-sein_a8661746) umsehen. Und wer mehr über die Fortschritte in der Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland erfahren möchte, findet spannende Einblicke [hier](https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitalisierung-der-verwaltung-2406880).