Heute, am 10.07.2026, hatten 37 Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen der Mittelschule Gleinstätten die Möglichkeit, ihre Mobiltelefone gegen die aufregenden Erlebnisse im Jagdrevier Gleinstätten einzutauschen. Ein wirklich mutiger Schritt, wenn man bedenkt, wie sehr viele Jugendliche heutzutage an ihren Handys hängen! Die betreuenden Lehrerinnen Silvia Weiss, Selina Ebner und Laura Schmidt waren dabei, als die Schülerinnen und Schüler sich auf ein Abenteuer in der Natur begaben. Es war eine ideale Gelegenheit, um nicht nur die heimische Flora und Fauna kennenzulernen, sondern auch um sich mal wieder ganz analog mit der Umwelt auseinanderzusetzen.

Die Veranstaltung wurde von erfahrenen Fachleuten geleitet. Unter ihnen waren Rupert Sternat und Heinz Wolf, sowie die Hundeführerin Helga Skazedonik vom Jagdschutzverein Arnfels. Auch die Gleinstätter Jäger Michael Temmel, Josef Marak, Paul Marak und Maxi Temmel waren vor Ort und bereit, ihr Wissen über Wildtiere und die verschiedenen Lebensräume zu teilen. Das Programm bot eine Vielzahl an Themen – von den richtigen Verhaltensweisen in der Natur bis hin zu den Funktionen von Wild und Wald für den Menschen und die Umwelt. Man kann sich nur vorstellen, wie neugierig die Schülerinnen und Schüler waren und welche Fragen sie hatten!

Ein unvergesslicher Tag in der Natur

Einer der eindrucksvollsten Momente war die Hundevorführung, die nicht nur die Kinder, sondern auch die Begleiter in Staunen versetzte. Die Begeisterung war förmlich greifbar! Nach all den spannenden Erlebnissen gab’s dann noch einen gemeinsamen Imbiss am Hof der Familie Marak. Hier konnten alle Beteiligten ihre Eindrücke und Erfahrungen besprechen. Es schien, als wäre der Tag nicht nur informativ, sondern auch ein großes Vergnügen gewesen. Alle waren sich einig: Dieser Revierausgang war ein voller Erfolg und eine wunderbare Möglichkeit, sich mit der heimischen Natur auseinanderzusetzen. Wer hätte gedacht, dass so viel Spaß im Wald stecken kann?

Ein solches Engagement der Schule und der Jäger ist nicht nur lobenswert, sondern spiegelt auch die Bedeutung wider, die Bildung und Naturschutz in der heutigen Zeit haben. Es ist wichtig, dass Kinder lernen, wie sie mit ihrer Umwelt umgehen können. Unterrichtseinheiten wie „Gründung eines Tierclubs“ oder „Unsere wilde Stadt – entdecken und erkunden“ fördern nicht nur das Interesse an Wildtieren, sondern auch das gesellschaftliche Engagement. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man Projekte plant und umsetzt – das ist nicht nur für den Tier- und Naturschutz von Bedeutung, sondern auch für ihre persönliche Entwicklung.

Das Konzept, Kinder spielerisch an die Natur heranzuführen, zeigt sich auch in weiteren Unterrichtseinheiten, wie „Tiere beobachten wie die Großen“ oder „Fährten, Federn, Fraßspuren – Wildtieren auf der Spur“. Hier werden die Kinder nicht nur zu kleinen Naturforschern, sondern entwickeln auch ein Gespür für die Zusammenhänge in Ökosystemen. Das ist wichtig, denn alles hängt zusammen – auch im Wald, wo die Schülerinnen und Schüler die Rolle von Tieren wie Ameisen und Rothirschen kennenlernen. Wer könnte da nicht ins Schwärmen geraten?

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Kombination aus praktischen Erlebnissen und theoretischem Wissen ist der Schlüssel, um das Bewusstsein für den Naturschutz zu schärfen und die Kinder zu motivieren, aktiv zu werden. Solche Initiativen sind enorm wichtig, um den Kindern eine Perspektive für die Zukunft zu geben. Ob im Wald oder in der Stadt, die Entdeckung der Natur ist ein Abenteuer, das nie endet.

Mehr Informationen zu Bildungsangeboten rund um Natur und Tiere finden Sie unter Wildtierfreund.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom und VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.