Heute, am 3. Mai 2026, blicken wir nach Leoben und Fehring, wo sich spannende Neuigkeiten aus der Ausbildungswelt zusammenbrauen. AT&S, ein österreichisches Unternehmen, das sich auf Mikroelektronik und Künstliche Intelligenz spezialisiert hat, hat kürzlich zwölf Lehrlinge erfolgreich ins Berufsleben verabschiedet. Ein Moment, der nicht nur für die Absolventen selbst, sondern auch für die beiden Standorte von großer Bedeutung ist. Die Praxisnähe der Ausbildungen in Schlüsseltechnologien zeigt sich nicht nur in den stolzen Gesichtern der jungen Leute, sondern auch in den hervorragenden Ergebnissen: Viele der Absolventen haben ihre Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen!

Eduard Lackner, HR-Manager Austria bei AT&S, betont die hohe Qualität des Mentoring-Programms. Es ist ein echtes Highlight für die Lehrlinge, die somit nicht nur Wissen, sondern auch wertvolle Erfahrungen sammeln können. In Leoben werden aktuell 57 Lehrlinge ausgebildet, wobei jährlich 20 neue Ausbildungsplätze in den Bereichen Prozesstechnik, Elektrotechnik und Labortechnik zur Verfügung stehen. Der Standort Fehring hingegen legt den Fokus auf Labortechnik, Instandhaltung sowie Abwasser- und Elektrotechnik und hat zurzeit 15 Lehrlinge in Ausbildung. Jährlich werden dort sechs neue Ausbildungsplätze angeboten. Spannend, oder?

Die Bedeutung von Neugier und Wissen

Barbara Decker-Schlögl, die Standort-Leiterin in Leoben, hebt hervor, wie wichtig Neugier und kontinuierlicher Wissenserwerb für die Lehrlinge sind. Diese Eigenschaften sind nicht nur für die Ausbildung entscheidend, sondern auch für die Zukunft in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt. AT&S bietet seinen Absolventen durch die globale Präsenz Karrierechancen auf drei Kontinenten. Das ist schon ein gewaltiger Anreiz, denn wer möchte nicht die Welt entdecken und gleichzeitig Karriere machen? Jugendliche und ihre Eltern können sich auf der AT&S-Karriereseite über die Ausbildungsangebote informieren.

In einer Zeit, in der Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) immer mehr Raum einnehmen, ist es wichtig, auch in der Berufsorientierung neue Wege zu gehen. Hier kommen KI-Tools ins Spiel, die bei der Optimierung von Bewerbungsunterlagen helfen können. Aber es gibt auch Bedenken. Fachkräfte und Bezugspersonen von Jugendlichen sind oft skeptisch, wenn es darum geht, persönliche Unterlagen in KI-Systeme hochzuladen. Datenschutz ist ein großes Thema. Eine Lösung könnte die SchwaerzApp sein. Diese anonymisiert Dokumente lokal auf dem Endgerät – ganz ohne Cloud und Datenweitergabe. Klingt gut, oder? Mit einer Gedächtnisfunktion und der Möglichkeit, Informationen großflächig zu schwärzen, soll die App den Arbeitsalltag in der Beratung und Bewerbungsbegleitung beschleunigen.

Unterstützung für Digitalkompetenzen

Ein weiteres spannendes Projekt ist die Zukunftswerkstatt von Google, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern gegründet wurde. Ziel ist es, die Menschen beim Aufbau und Ausbau ihrer Digitalkompetenz zu unterstützen. Das ist heutzutage wichtig, denn Unternehmen müssen sich ständig anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Zukunftswerkstatt bietet Schulungszentren in München, Hamburg und Berlin an, sowie Trainings an Berufsschulen und Universitäten. Ein Teil der bundesweiten, kostenlosen Bildungsinitiative ist auch die Online-Lernplattform, die allen zugänglich ist. Teil der länderübergreifenden Initiative „Grow with Google“ ist es, Menschen bei der Jobsuche, beruflichen Weiterentwicklung und Unternehmenswachstum zu unterstützen. Über 1,4 Millionen Menschen in Deutschland haben seit 2014 diese Weiterbildungsangebote genutzt!

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Die Entwicklungen in der Ausbildungslandschaft sind also vielfältig und spannend. Ob durch innovative Mentoring-Programme, KI-gestützte Hilfsmittel oder digitale Schulungsinitiativen – die Welt der Ausbildung ist im Wandel. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Trends weiterentwickeln und welche neuen Möglichkeiten für die jungen Talente von morgen entstehen werden.