Leoben in Bewegung: Nominierung für VCÖ-Mobilitätspreis 2026
Die Stadtwerke Leoben können sich über eine spannende Nominierung freuen! Ihr Projekt „Leoben in Bewegung – auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilitätsstadt“ hat es tatsächlich geschafft, für den VCÖ-Mobilitätspreis 2026 nominiert zu werden. Ein großes Lob an alle Beteiligten! Das Projekt tritt in der Kategorie „Öffentlicher Verkehr und multimodale Mobilität“ an und verfolgt das ehrgeizige Ziel, den öffentlichen Verkehr zu einem modernen, vernetzten Mobilitätssystem weiterzuentwickeln. Hierbei kommen emissionsfreie E-Busse, On-Demand-Rufbusse sowie Sharing-Angebote zum Einsatz. Auch Infrastrukturmaßnahmen wie begrünete Bushaltestellen und PV-Carports sind Teil dieses beeindruckenden Vorhabens. Eine echte Innovation, die dazu beitragen soll, Alternativen zum privaten Auto zu bieten und den Umstieg auf klimafreundliche Mobilität zu erleichtern.
Besonders spannend ist, dass die Bevölkerung aktiv in die Entscheidung einbezogen wird. Durch ein Publikumsvoting können die Bürgerinnen und Bürger ihr Votum für das Projekt abgeben. Die Abstimmung ist online möglich – eine super Gelegenheit, sich einzubringen! Stadtwerkedirektor Ronald Schindler hat sich bereits positiv zur Nominierung geäußert und unterstrichen, wie wichtig die Unterstützung der Bevölkerung ist. Es bleibt also abzuwarten, wie die Leobenerinnen und Leobener auf diese Chance reagieren.
Der VCÖ-Mobilitätspreis 2023
Der VCÖ-Mobilitätspreis steht in diesem Jahr unter dem Motto „Zukunftsfit für Stadt und Land“ und ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem VCÖ, dem Mobilitätsministerium und den ÖBB. Insgesamt wurden 363 Projekte und Konzepte eingereicht, die von einer Fachjury bewertet wurden. Die Top-5 Projekte jeder Kategorie können durch das Online-Voting zusätzlich Punkte sammeln. Das zeigt, wie vielschichtig und kreativ die Ansätze für eine nachhaltige Mobilität sind!
Besonders interessant ist die Tatsache, dass Regionalbusse in Österreich rund 45 Prozent der Angebotskilometer im Nah- und Regionalverkehr abdecken. Dies zeigt, wie wichtig der öffentliche Verkehr für die Mobilität der Menschen ist. Ein Beispiel für eine gelungene Maßnahme ist das System des Verkehrsverbunds Steiermark, das es ermöglicht, dass Busse auf verspätete Zubringer warten. Beschwerden über versäumte Anschlüsse sind dadurch stark zurückgegangen. Fahrgäste des verspäteten Busses erhalten per App Informationen über ihren Anschluss – wie praktisch ist das denn!
Einblicke in die Preisverleihung
Bei der Preisverleihung wird auch die Vielfalt und Zukunftsweisendheit der Gewinnerprojekte hervorgehoben. Ulla Rasmussen, die Geschäftsführerin des VCÖ, hat die Vielzahl der umgesetzten Projekte gewürdigt. Klaus Garstenauer von der ÖBB-Personenverkehr AG hat die Breite der Lösungen betont, die für eine nachhaltige Mobilität entwickelt werden. Und nicht zu vergessen die Stimmen von Experten wie Helmut Schleich von Bikeleasing.at, der die Innovationskraft der nachhaltigen Mobilitätslösungen lobt.
Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass die Einreichung für den VCÖ-Mobilitätspreis nicht nur für große Unternehmen, sondern auch für Schulen, Gemeinden und Initiativen offensteht. Hier sind alle gefordert, innovative Ansätze zur umweltfreundlicheren und effizienteren Personenmobilität zu entwickeln. Die Möglichkeit zur Einreichung ist auf der VCÖ-Website zu finden, und auch als Download-Folder verfügbar.
Insgesamt zeigt sich, dass in der Steiermark und darüber hinaus ein echter Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit im Verkehr stattfindet. Die Nominierung der Stadtwerke Leoben ist ein Schritt in diese Richtung und zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bürgerinnen und Bürger in diesen Prozess einbezogen werden. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht und welche Ideen noch auf uns warten!
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