Heute ist der 28.05.2026 und in Murtal gibt es aufregende Neuigkeiten aus der Landwirtschaftlichen Fachschule Kobenz. Im Herbst 2024 startet eine vielversprechende Erasmus+ Kooperation mit der Øya videregående skole in Trondheim, Norwegen. Es ist nicht nur ein Austausch, sondern eine Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, verschiedene Landwirtschaftssysteme hautnah zu erleben und an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Das klingt nicht nur spannend, sondern auch nach einer tollen Gelegenheit, internationale Freundschaften zu schließen!

Die Øya videregående skole, eine christliche Privatschule, wurde 1979 gegründet und hat etwa 500 Schüler. Sie bietet sogar ein Internat für 100 Personen an. Mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von 200 Hektar und einem eigenen Betrieb, der Milchkühe, Jungvieh, Schafe und Pferde beherbergt, ist die Schule bestens gerüstet für praktische Erfahrungen. Und das Beste? Geplante Erweiterungen des Campus in den kommenden Jahren versprechen noch mehr Möglichkeiten für die Schüler!

Einblick in norwegische Landwirtschaft

Die Vorfreude auf den Besuch einer Schülergruppe aus Norwegen im März 2026 ist groß. Mit einem spannenden Programm, das sowohl fachliche als auch kulturelle Aktivitäten umfasst, werden die norwegischen Schüler Workshops in Milch- und Fleischverarbeitung, Tierhaltung und sogar Pilzzucht erleben. Betriebsbesichtigungen eröffnen ihnen Einblicke in die österreichische Landwirtschaft und Freizeitaktivitäten, wie ein Ausflug zum Red Bull Ring, fördern den kulturellen Austausch. Das ist nicht nur lehrreich, sondern auch eine unvergessliche Erfahrung für alle Beteiligten!

Im Mai 2026 steht dann der Gegenbesuch des 3. Jahrgangs der LFS Kobenz in Trondheim an. Die Schüler werden von ihren norwegischen Gastgebern empfangen und dürfen sich auf ein gemeinsames Barbecue freuen. Hierbei erhalten sie nicht nur Einblicke in das norwegische Schulsystem, sondern erleben auch den hohen Praxisanteil im Unterricht. Praktische Einheiten in Landtechnik, Gemüsebau und Tierhaltung stehen auf dem Plan – und das Highlight? Sezierung eines Schafs und das Studium des Verdauungssystems von Wiederkäuern. Wie spannend ist das denn?

Kultur und Nachhaltigkeit erleben

Die Exkursion zur Insel Hitra, wo die norwegische Lachsproduktion besichtigt wird, bietet nicht nur frischen Lachs zum Probieren, sondern auch spannende Einblicke in moderne Aquakultur und Nachhaltigkeit. Kultureller Austausch wird großgeschrieben, und Präsentationen des Schulalltags sowie Besuche bei norwegischen Lehrkräften fördern das Verständnis für die verschiedenen Lebensweisen. Die Erasmus+ Kooperation ist mehr als nur ein Austauschprogramm – sie ermöglicht persönliche Weiterentwicklung und öffnet Türen zu neuen Freundschaften.

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Die nächsten gemeinsamen Projekte sind bereits in Planung, und die Vorfreude auf weitere spannende Erlebnisse ist spürbar. Das ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Bildung Länder über Grenzen hinweg verbinden kann. In einer Welt, die oft durch Unterschiede geprägt ist, zeigt diese Kooperation, wie viel wir voneinander lernen können.