Am 5. Juni 2026, einem Tag wie jeder andere hier im Murtal, kam es zu einem erschreckenden Verkehrsunfall auf der S36 bei der Abfahrt Feistritz. Es war Dienstagvormittag, als ein Fahrzeug aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle verlor und sich überschlug. Das Fahrzeug landete schwer beschädigt auf der Fahrbahn, und die Situation war alles andere als einfach für die Rettungskräfte.

Die Alarmierung ging schnell, und umgehend rückten mehrere Feuerwehren, das Rote Kreuz und ein Notarzthubschrauber zum Einsatzort aus. Auch der Gleinalmtunnel wurde während der Bergungsarbeiten gesperrt – die Sicherheit hatte natürlich oberste Priorität. Die Feuerwehr Knittelfeld war mit mehreren Fahrzeugen, darunter HLF, GSF, MTF-A und WLF, vor Ort. Einsatzleiter Daniel Schmied übernahm die Koordination und leitete die ersten Maßnahmen nach einer gründlichen Erkundung ein. Hier wurde schnell klar, dass der Unfall mehr als nur einen Schreck bedeutete. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, sorgten für die Bergung des verunfallten Fahrzeugs und kümmerten sich um die fachgerechte Entsorgung ausgelaufener Betriebsmittel. Der gesamte Einsatz dauerte etwa eine Stunde, dann war es geschafft – die Kräfte konnten ins Rüsthaus zurückkehren. Die Feuerwehren Knittelfeld, Kobenz, das Rote Kreuz und der Notarzthubschrauber hatten alle Hand in Hand gearbeitet. Mehr Informationen zu diesem Vorfall finden sich in der Quelle.

Ein ähnlicher Vorfall in der Vergangenheit

Ein ähnlicher Verkehrsunfall ereignete sich erst vor wenigen Wochen auf derselben Strecke. Am 24. Mai 2026, um 02:51 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall alarmiert, bei dem die Situation nochmals dramatischer war. Auch hier verlor der PKW-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, das mehrfach gegen die Leitschiene und Betonleitwand prallte, bevor es stark beschädigt zum Stillstand kam. Die Alarmierung erfolgte unter dem Code T03V-VU-mit-Verl.

Die Feuerwehrsanitäter leisteten sofort Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst den Fahrer übernahm. Auch hier wurde sofort dafür gesorgt, dass auslaufende Betriebsmittel gebunden wurden, um mögliche Umweltschäden zu verhindern. Der doppelte Brandschutz wurde von den Einsatzkräften aufgebaut, und die S36 wurde vollständig gesperrt, während die Bergung des Fahrzeuges und die Reinigung der Fahrbahn stattfanden. Nach Abschluss dieser Arbeiten konnte die Straße schließlich wieder für den Verkehr freigegeben werden. Eingesetzt waren die Feuerwehr St. Stefan ob Leoben, die Freiwillige Feuerwehr Kaisersberg, die Freiwillige Feuerwehr St. Michael, Polizei, Rettung, Asfinag und das Abschleppunternehmen Brandstetter. Ein weiteres Beispiel für die schnelle und professionelle Reaktion der Einsatzkräfte in solchen kritischen Situationen.

Die letzten Monate haben uns wieder einmal vor Augen geführt, wie wichtig die Arbeit der Rettungskräfte ist. Egal, ob es um kleinere oder größere Vorfälle geht, die schnelle Reaktion und die gut koordinierten Einsätze können oft über Leben und Tod entscheiden. Man kann nur hoffen, dass die Straßen sicherer werden und solche Unfälle in Zukunft seltener passieren.

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