Heute ist der 23.06.2026 und während wir uns auf den morgigen Mittwoch vorbereiten, zeigt sich das Wetter in der Steiermark von seiner sonnigen und heißen Seite. Laut der Wetterprognose von GeoSphere Austria dürfen wir uns auf Höchsttemperaturen zwischen 28 und 32 Grad freuen. Das klingt doch nach einem perfekten Tag für einen Ausflug ins Freie, oder? Die meisten Regionen der Steiermark bleiben bis zum Abend trocken und der Himmel erstrahlt in einem tiefen Blau.

Allerdings sollten wir am Nachmittag aufpassen! Da bilden sich vermehrt Quellwolken über den Bergen und es könnten lokale Wärmegewitter auftreten, besonders im Oberen Murtal und entlang der Koralpe. Für alle, die gerne in den Bergen unterwegs sind, gilt: Das Bergwetter bleibt sehr warm, aber in höheren Lagen gibt es immerhin eine kleine Abkühlung. Auf den Gipfeln dürfen wir uns am Vormittag über sonnige und warme Bedingungen freuen, doch auch hier steigt am Nachmittag das Risiko für kurze Wärmegewitter in den Niederen Tauern und entlang der Koralpe.

Wind und Höhenlagen

Ein mäßiger Nordwind mit Spitzen bis zu 35 km/h sorgt für eine angenehme Brise, die vielleicht ein wenig Erleichterung bringt. In 1.500 Metern Höhe sind die Temperaturen mit 17 bis 21 Grad angenehm, während es in 2.000 Metern Höhe etwa 15 Grad hat. Wer also einen Ausflug in die Höhenlagen plant, sollte sich auf wechselhafte Wetterbedingungen einstellen. Vielleicht auch ein Grund, die Regenjacke einzupacken – besser sicher als nachher klatschnass zu sein!

Ein Blick auf die Bergwettervorhersage zeigt, dass auch heute, am Dienstag, tagsüber vermehrt Quellwolken aufziehen. Die Wärmegewitter konzentrieren sich dann am Nachmittag über den Bergen, vor allem im Süden und Südosten. Das Wetter bleibt schwach bis mäßig windig aus Nord, und die Temperaturen in 2000 m liegen zwischen 13 und 18 Grad. Auch hier ist es ratsam, sich auf spontane Wetterumschwünge einzustellen.

Ein heißer Sommer steht bevor

<pDie aktuellen meteorologischen Prognosen deuten darauf hin, dass Österreich in diesem Jahr einen extremen Sommer mit hohen Temperaturen und Dürreperioden erleben könnte. Jan Schenk, Meteorologe bei Weather.com, bezeichnet diesen Sommer sogar als „Jahrhundert-Sommer“. Eine Hitzeglocke bildet sich über Südosteuropa und wird sich voraussichtlich auch auf Österreich ausbreiten. Wir können also mit intensiven Hochdruckwetterlagen rechnen, die uns viel Sonnenschein und wenig Regen bescheren werden. Höchstwerte, die die 40-Grad-Marke überschreiten, könnten in den kommenden Monaten Realität werden. Das klingt beeindruckend, oder vielleicht eher beängstigend?

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Die ersten Hitzewellen werden bereits im Juni erwartet, was sich auch auf die Landwirtschaft auswirkt. Landwirte in betroffenen Regionen arbeiten an Notfallplänen, beispielsweise an der Umstellung auf trockenresistentere Kulturen. Die Veränderungen in der Natur sind nicht zu übersehen: Gletscher ziehen sich zurück, und die Schneesaisonen werden kürzer. Das hat natürlich auch Einfluss auf den Wintertourismus. Und während wir uns über die Sonne freuen, müssen wir uns auch der Realität stellen, dass längere Trockenperioden mit Starkregenereignissen abwechseln. Es bleibt also spannend, wie sich das Wetter entwickeln wird.

Wenn wir uns auf die kommenden Wochen vorbereiten, ist es wichtig, auf die Natur zu achten und die eigene Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren. Hitzewellen bringen nicht nur hohe Temperaturen, sondern auch gesundheitliche Risiken mit sich, insbesondere in städtischen Gebieten. Es ist also ratsam, sich während der heißen Tage entsprechend zu verhalten und auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu achten.

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