Heute, am 11. Mai 2026, kann man in der Südoststeiermark auf eine außergewöhnliche Modenschau zurückblicken, die von der kreativen Jasmin Gutl organisiert wurde. Unter dem Motto „Prinz und Engel retro“ verwandelte sich die City-Passage in einen schillernden Laufsteg, auf dem Hunderte von modebegeisterten Menschen zusammenkamen. Der Hauptplatz, ursprünglich als Laufsteg vorgesehen, musste aufgrund eines plötzlichen Starkregens kurzerhand umdisponiert werden. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch! Die Show fand trotzdem statt und die City-Passage wurde zum längsten Laufsteg der Stadt.

Models präsentierten eine exklusive Modeauswahl verschiedener Marken, darunter Prinz und Engel retro, Goldmann, Kernzone, Thaller Sport, s´Finks Boutique Graz und Trachtenmode Hiebaum. Die Accessoires kamen von Puxbox und Silvia Nagy, während der Schmuck von der talentierten Anna Zehethofer mit funkelnden Juwelen von Steinzeit geliefert wurde. Optik Billek sorgte dafür, dass die Models mit passenden Brillen glänzen konnten. Für das perfekte Styling war Birgit Praßl zuständig; sie kümmerte sich um Haare und Make-up der Models. Für den kulinarischen Genuss war Hans Dieter Bergmann verantwortlich, der den Gästen Wein vom Weingut Dietl und Lava Bräu servierte. Soletti war als offizieller Genusspartner ebenfalls Teil der Show. Trotz des schlechten Wetters war die „Red Carpet Fashion Show“ ein echter Publikumserfolg.

Die Kunst der Modenschau-Planung

Die Organisation einer Modenschau ist kein leichtes Unterfangen und erfordert intensive Planung sowie viele Entscheidungen. In Deutschland, wo die Kreativität in der Mode oft unterschätzt wird, zieht die Fashion Week Berlin internationale Einkäufer, Journalisten und Designer an. Berlin ist bekannt als die kreativste und zugänglichste deutsche Modemetropole. Zum Beispiel erfordert die Planung einer professionellen Modenschau einen Vorlauf von mindestens 16 bis 20 Wochen! Diese Zeit wird benötigt, um alles von der Konzeption über das Casting bis hin zur Produktion zu organisieren.

Die verschiedenen Phasen der Planung sind entscheidend: Die Konzeption nimmt 16 bis 20 Wochen in Anspruch, der Aufbau benötigt etwa 12 bis 15 Wochen, das Casting dauert 8 bis 12 Wochen, während die Produktion in 4 bis 8 Wochen abgeschlossen sein sollte. Am Show-Tag selbst wird es dann richtig spannend – da ist alles auf der Zielgeraden! Und nicht zu vergessen, die Kosten, die für eine professionelle Modenschau in Deutschland zwischen 15.000 und 30.000 Euro liegen können. Dazu kommen noch große Kostenfaktoren wie Location-Miete, Technik, Models und Styling.

Vielfalt auf dem Laufsteg

Ein wichtiger Aspekt sind die Models selbst. Die Anforderungen können variieren, aber Diversität wird zunehmend wichtiger. Bei der Auswahl der Models spielt das Casting eine entscheidende Rolle, und je nach Showgröße können 12 bis 30 Models benötigt werden. Dabei ist es auch möglich, dass nebenberufliche Models bei kleineren Shows zum Einsatz kommen. Der Unterschied zwischen einer Modenschau und einem normalen Fashion Event? Eine Modenschau hat eine inszenierte Form und eine feste dramaturgische Struktur.

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Ein reibungsloser Ablauf im Backstage-Bereich ist unerlässlich. Die Rollen und Verantwortlichkeiten im Team müssen klar verteilt sein und das Rehearsal sollte am Vortag oder früh am Show-Tag stattfinden. Nach der Show stehen dann Presseberichte, Social-Media-Auswertungen und wertvolles Feedback auf dem Plan. So wird auch aus einer Modenschau ein unvergessliches Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.

Für die Region Südoststeiermark stellt die Modenschau nicht nur einen unterhaltsamen Anlass dar, sondern auch eine Plattform für lokale Designer und Unternehmen, um sich zu präsentieren. Die Verbindung von Mode und regionalem Flair schafft eine einzigartige Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Besucher begeistert.