Die Steiermarkbahn und Bus GmbH hat ihre Busflotte um 23 neue IVECO-Busse erweitert. Diese Investition in modernen und leistungsfähigen Regionalverkehr bringt frischen Wind in das Vulkanland. Die neuen Fahrzeuge sind bereits auf den StB-Linien im Einsatz und sorgen für mehr Komfort und Kapazität. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie sich der öffentliche Verkehr in der Region weiterentwickelt!

Bis Juli 2034 wird die Steiermarkbahn eine zentrale Rolle im öffentlichen Verkehr der Region einnehmen. Momentan bedient sie acht Linien: 407, 409, 415, 416, 419, 503, 560 und 561, die sich über insgesamt 246 Streckenkilometer erstrecken. Besonders bemerkenswert ist die erste internationale Buslinie, die von Bad Radkersburg nach Gornja Radgona verkehrt. Mit 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter auch Buslenker aus Slowenien, wird das Verkehrsangebot zuverlässig umgesetzt.

Modernste Technik für mehr Sicherheit

Die neue Busflotte besteht aus 19 12-Meter-Bussen und vier 15-Meter-dreiachsigen Fahrzeugen. Ihre Ausstattung ist auf dem neuesten Stand: Fahrermüdigkeits- und Aufmerksamkeitsassistenzsysteme (ADAS), intelligente Geschwindigkeitsassistenz sowie Abbiegeassistenten auf beiden Fahrzeugseiten sind nur einige der modernen Sicherheits- und Fahrzeugtechniken, die hier zum Einsatz kommen. Innenraumkameras erhöhen das Sicherheitsniveau im Fahrgastbereich. Das gibt einem doch ein besseres Gefühl, wenn man sich ins Abenteuer Busfahrt begibt!

Umweltfreundlichkeit ist ebenfalls ein großes Thema. Die neuen Busse sind mit HVO-tauglichen Euro-VI-Motoren ausgestattet, die für klimaneutralen Treibstoff sorgen. Das ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Verkehrslandesrätin Claudia Holzer betont die Bedeutung dieser Verbesserung für den öffentlichen Verkehr in der Südoststeiermark und hebt die Qualität und den Fahrkomfort der neuen Busse hervor. Auch der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds hebt hervor, wie wichtig diese Investitionen für die Region sind.

Die Steiermarkbahn-Geschäftsführer hebt die Investition in Qualität, Sicherheit und Komfort für die Fahrgäste besonders hervor. Das ist ein Zeichen, dass man hier nicht nur an die Gegenwart denkt, sondern auch an die Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich das Verkehrsangebot im Vulkanland weiterentwickelt und welche neuen Möglichkeiten sich dadurch für die Menschen in der Region eröffnen.

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